Neue Informationen zur ausgelobten Belohnung in Höhe von 5.000.000,00 €:
Für eine Kontaktaufnahme zur Rückführung der Juwelen und Kunstgegenstände aus dem Grünen Gewölbe stehen neben Herrn Josef Resch von der Firma Wifka auch die folgenden Rechtsanwälte vertraulich zur Verfügung:

Rechtsanwalt Christian Schlichting
Carl-Gauß-Straße 5
23562 Lübeck
Telefon: 0451 - 160 80 110
Telefax: 0451 - 160 80 111
www.anwalt-schlichting.de

Rechtsanwälte Dr. Meinicke & Berthel Partnerschaft mbB
An der Alster 62
20099 Hamburg
Telefon: 040 - 41 30 80 0
Telefax: 040 - 41 30 80 11
www.meinicke-berthel.de

Bis Ende März 2021 werden Sie wegen der Rückführung des historischen Schmuckes aus dem Grünen Gewölbe informiert werden. Der von Ihnen geforderte Journalist ist beim Deal mit anwesend.

Wir bitten Sie noch um etwas Geduld.

Wir werden alles daran setzen, um die von Ihnen geforderten Forderungen an die Medien bzgl. des Grünen Gewölbes in Dresden zu erfüllen.

Wenn Sie finanziell betrogen oder um Ihr Vermögen gebracht worden sind, hilft Ihnen Wifka-Inhaber Josef Resch mit einer unkonventionellen Vorgehensweise dieses wieder zu beschaffen. Hierbei greift Herr Resch auf rund 40 Jahre Berufserfahrung zurück.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über seine außergewöhnliche Arbeit informieren.

Neue Normen im Bereich der öffentlichen Sicherheit

20 Januar, 2008

Sechs Monate lang müssen Telekommunikationsanbieter die Verbindungsdaten ihrer Kunden speichern und diese an Behörden unter bestimmten Bedingungen – etwa in einem Ermittlungsverfahren – zur Verfügung stellen. Bisher durften die Unternehmen diese Daten zur Abrechnung speichern, im Schnitt wurden sie nach drei Monaten gelöscht. Allein die Verkehrsdaten werden gespeichert, also Rufnummern, Uhrzeit, Datum und Dauer von Telefonaten. Gesprächsinhalte werden nicht aufgezeichnet. Bei Mobilfunkgeräten wird außerdem festgehalten, wo sich der Nutzer zu Beginn des Telefonats aufhält (angewählte Funkstelle). Auch zu versendeten Kurzmitteilungen werden die Daten gespeichert. Anbieter von Internetzugängen müssen v. 01.01.09 an Daten speichern: Die zugewiesene IP-Adresse, Beginn und Ende der Internetbenutzung sowie Rufnummer oder DSL-Kennung. Welche Seiten der Nutzer abfragt, wird nicht festgehalten. Anbieter von Email-Diensten müssen zu jedem einzelnen Vorgang die Email-Adressen und IP-Adressen von Absender und Empfänger sowie die Zeitangaben festhalten. Auf richterlichen Beschluss können Staatsanwaltschaft und Polizei die Verbindungsdaten einer Person einsehen, wenn diese verdächtigt wird, eine „erhebliche Straftat“ begangen zu haben, aber auch bei Straftaten, die mittels TK begangen werden, dürfen die Daten übermittelt werden. Telefonüberwachung: Beim Gesetz zur heimlichen Überwachung von TK ändert sich zum einen der Straftatenkatalog. So darf der „Kleine Lauschangriff“ künftig nur gestattet werden, wenn es um schwere Straftaten geht, bei denen eine 5jährige Haftstrafe droht. Neu aufgenommen werden vor allem Wirtschaftsdelikte wie Korruption, Schmuggel und Betrug, aber auch Menschenhandel und Verbreitung von Kinderpornographie.

Berufsgeheimnisträger werden in zwei Gruppen unterteilt: Bei Seelsorgern, Abgeordneten und Strafverteidigern gilt Überwachungsverbot. Alle anderen Berufsgeheimnisträger wie Ärzte, Journalisten, Rechtsanwälte dürfen dagegen überwacht werden, wenn es um eine Straftat „von erheblicher Bedeutung“ geht und dies im Zuge der Ermittlungen „verhältnismäßig“ erscheint. Private Inhalte sollen geschützt werden. Gespräche über intime Gefühle oder persönliche Gedanken dürfen nicht überwacht werden und Informationen daraus dürfen, falls sie aufgezeichnet wurden, nicht verwendet werden.

Betrug mit EC-Karten nimmt zu

18 Januar, 2008

Die Zahl der Betrügereien mit gestohlenen oder gefälschten EC-Karten hat sich in Deutschland 2007 fast verdoppelt. Wer mit einer Bankkunden-Karte einkaufen oder Geld abheben geht, kann sich aber durch zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen schützen. Von Januar bis Ende November wurden nach Erkenntnissen der Frankfurter Euro Kartensysteme GmbH in der Bundesrepublik fast 10 400 EC-Karten (im Fachjargon: Maesto-Karten) gefälscht. Das sind fast doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. „Die Kriminellen verlagern sich zunehmend darauf, die Daten von Bankkunden auszuspähen und die Datensätze auf gefälschte Plastikkarten zu kopieren“, sagte Hans-Werner Niklasch, GF bei Euro Kartensysteme, der Süddeutschen Zeitung. Für die Betrüger habe dies den Vorteil, dass sie mit den gefälschten Karten im Ausland direkt an Bargeld gelangen könnten, ohne dass der Karteninhaber davon sofort etwas mitbekomme. „Dieser ist ja noch im Besitz seiner EC-Karte und merkt von dem Datenklau nichts, wenn er nicht ständig seine Kontoauszüge kontrolliert und nicht plausible Umsätze registriert“, sagte Niklasch. Im Inland verhindere dagegen ein spezielles Sicherheitssystem das Abheben von Bargeld mit gefälschten EC-Karten. Euro Kartensysteme ist eine Einrichtung der deutschen Kreditwirtschaft, die sich u.a. um das Sicherheitsmanagement für Zahlungskarten kümmert. Nach Angaben von Niklasch versuchen die Betrüger besonders häufig, an stark frequentierten Bankautomaten wie in Fußgängerzonen oder an Bahnhöfen in den Besitz von Bankkunden-Daten zu kommen. Das Wochenende sei die bevorzugte Tatzeit. Wie die Verbraucherzentrale (VZ) NRW mitteilt, setzen die Kriminellen dabei auf verschiedene Tricks: So bringen sie einen Plastikaufsatz auf dem  Karteneinzugsschlitz an. Steckt der ahnungslose Kunde seine Karte in den Einzug, wird der Magnetstreifen der EC-Karte kopiert. Durch eine heimlich installierte Mini-Kamera über dem Automaten spähen die Täter dann die Geheimzahlen ihrer Opfer aus.

Andere Betrüger befestigten ein Imitat auf der echten Tastatur, so die Verbraucherzentrale NRW. Tippe der Kunde seine Pin (Geheimnummer) ein, werde sie unbemerkt gespeichert und per Funk direkt an die Täter weitergeleitet. Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) rät deshalb, auf Auffälligkeiten bei Bankautomaten oder deren Umgebung zu achten und im Zweifelsfall das Abheben abzubrechen. Bankkunden sollten bei Eingabe der Pin das Tastenfeld stets mit der freien Hand verdecken. Keinesfalls sollten Kartenbesitzer ihre Pin an einem Türöffnersystem eingeben, weil dies von den Banken nicht verlangt werde. Der Gesamtschaden durch Kartenbetrug und Diebstahl von EC-Karten beläuft sich nach Angaben von Euro Kartensysteme in diesem Jahr wie 2006 auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Der Diebstahl von EC-Karten ging 2007 leicht zurück. Margit Schneider, Leiterin des Sicherheitsmanagements für Zahlungskarten bei Euro Kartensysteme, begründete dies mit der neu eingeführten einheitlichen Notrufnummer 116 zum Sperren der Karten: Auch Kriminelle hätten begriffen, dass Verbraucher sich damit schneller gegen missbräuchliche Verwendung geklauter Karten schützen könnten. Die Karten und ihre Daten seien jedoch oft mehrfach für kriminelle Geschäfte genutzt worden, so dass sich die Zahl der Betrugsfälle insgesamt erhöhte. „Früher ging man davon aus, dass ein Institut, wenn es einmal betroffen war, nicht mehr Ziel der Kriminellen wird. Das ist nicht mehr so: Die Trickdiebe sind findiger geworden“, sagte Schneider der Nachrichtenagentur dpa. Euro Kartensysteme registrierte bis Ende November insgesamt 727 Fälle, in denen mittels Manipulation an Geldautomaten oder Zahlungsterminals die Kartendaten von Kunden in Deutschland ausgespäht wurden. Im gesamten Vorjahr waren 753 Fälle bekannt geworden, 2005 genau 502. Besonders beliebt sind bei den Ganoven Geldautomaten: 405 dieser Geräte manipulierten die Kriminellen in Deutschland und spähten Kartendaten und Geheimnummern von Bankkunden aus. Die meisten der bundesweit mehr als 50 000 Geldautomaten blieben aber sicher. In Kaufhäusern und Geschäften gelangten Diebe seltener an die Geheimdaten von Bankkunden. In Singen in Baden-Württemberg waren Täter mit folgender Masche erfolgreich: Sie schleusten ein umgebautes Kartenlesegerät in ein Fachgeschäft, stahlen damit Daten erstellten dann Doubletten der Karten und hoben im Ausland Geld ab.

Zahlungsmoral in Deutschland äußerst schlecht!

9 Januar, 2008

Immer häufiger müssen Selbstständige ihrem Geld hinterher laufen .Die Präsidentin des Bundesverbandes der Selbstständigen Dorothea Störr-Ritter sagte „Die Dreistigkeit bei der Zahlungsmoral der Schuldner wird größer“ .Daher ist das oberste Gebot für Freiberufler und Handwerker , Rechnungen mit einem konkreten Zahlungsziel gleich nach Auftragserfüllung zu stellen . Bei Aufträgen von längerer Dauer oder einem großem Volumen ist es durchaus angebracht Zwischenrechnungen zu vereinbaren .

Im Bereich der Existenzgründer scheitern die meisten Freiberufler und Handwerker bereits innerhalb der ersten 24 bis 36 Monate .Das liegt sicherlich auch daran das viele Existenzgründer ihre Zahlungsforderungen zuspäht stellen oder nicht konsequent genug verfolgen um ihre frischen Geschäftsbeziehungen nicht zugefährden .Und wenn man sich dazu durchgerungen hat den normalen Inkasso -weg zu gehen ,ist es meist schon zuspäht .

Selbstverständlich ist es bei ausbleibendem Zahlungseingang von kleineren Summen nach der ersten Mahnung nicht gleich angebracht dem Schuldner mit dem Inkasso zu drohen ,sondern man sollte ruhig noch einmal selber telefonisch nachharken was eventuell schief gelaufen ist ,löst sich das Zahlungsproblem dann aber nicht innerhalb der Zeit, die eine Überweisung im normalen Fall braucht , sollte man keine eigene und kostbare Arbeitszeit mehr investieren sondern einenInkasso- Auftrag erteilen.

Je nach der Größe der ausstehenden Forderung ist es natürlich jedem selbst überlassen wie man das Forderungs Problem angeht um die eigenen Forderungsansprüche zu sichern .Zum einem kann man das bei kleineren Zahlungsausfällen sicherlich selber beim zuständigem Amtsgericht mit der Einreichung des Gerichtlichen Mahnbescheids erledigen ,was sicherlich auch erst einmal die Kosten für Auslagen wie zu Beispiel Anwaltskosten etc. schmälert die man erst einmal selbst erbringen muss Diese kann man jedoch bei einem späterem Inkasso wieder aufschlagen .
Bei größeren Summen ist es allerdings angebracht sich seine Forderungen mit der Hilfe eines Anwalts sichern zulassen ,denn wenn es sich für das spätere Inkasso um größere Geldbeträge handelt schaltet so manch ein Schuldner auf stur und wieder spricht dem Gerichtlichen Mahnbescheid um absichtlich seine Zahlungspflicht herauszuzögern .Hat man dann keinen Anwalt der gleich weis wie man mit solch faulen Kunden umgeht ,wartet man auf sein Geld bis zum Sankt Nimmerleinstag .

Doch selbst wenn der Forderungs-Anspruch durch das Gericht festgestellt wurde, hat man noch lange nicht sein Geld .Beauftragt man z.B ein normales Inkasso-Büro mit der Einziehung seiner Geldforderung dann findet gerade bei größeren Geldforderungen ein reger Schriftverkehr zwischen dem Inkasso-Büro und dem Schuldner statt ,was aber in den meisten Fällen nicht zum gewünschtem Erfolg führt .Ein geübter Schuldner wird dem Inkasso-Büro nämlich mitteilen das er zur Zeit nicht über die nötigen Geldmittel verfügt und bietet um seine Zahlungsbereitschaft zu untermauern eine Ratenzahlung in kleinen Geldbeträgen an .Einige große Inkasso-Firmen lassen sich auch gerne auf solche Vorschläge ein ,denn egal wie klein die gezahlten Raten auch sind ,mit ihnen werden immer erst die Gebühren des Inkasso-Büros verrechnet und dann erst die eigentliche Schuld .Das bedeutet das man auf sein Geld eventuelle noch Jahre warten muss .

Gerade wenn man den Verdacht hegt das man es mit einem Schuldner zutun hat der mit einem ein falsches Spiel treibt und immer wieder behauptet kein Geld zu haben oder vielleicht sogar eine Eidesstattliche Versicherung über seine Vermögenslosigkeit abgibt und jedoch weiter auf großem Fuß lebt ,dann kommt man mit normalen Inkasso-Büros nicht weiter .

In solchen speziellen Fällen empfiehlt es sich gleich die Hilfe der Firma Wifka in Anspruch zu nehmen damit
man nicht allzu lange auf sein Geld warten muss .Denn bei Schuldnern die Ihr Vermögen vorsätzlich bei Seite geschafft haben wird man es sehr schwer haben an seine Forderungen zu kommen ,da ist das schreiben von Briefen nicht das angebrachte Mittel .Um ihre Geldforderungen durch den Gerichtsvollzieher sicherstellen zulassen , müssen sie wissen wo ihr Schuldner Ihr Geld versteckt hat.
Die Firma Wifka führt das Inkasso ihrer Forderungen in speziellen Fällen effizienter für Sie durch als
normale Inkasso-Büros .

Schuldner die sich ohne Angabe einer neuen Adresse abgesetzt haben , um sich der Zahlungspflicht Ihnen gegenüber zu entziehen findet die Firma Wifka für Sie auf .Ist der Schuldner gefunden beziehungsweise der Verbringungort Ihres Geldes festgestellt , wird Ihr Geld zurückgeführt .

Bei dieser besonders effizienten Inkasso-Art können wir auf Wunsch auch mit Ihrem Anwalt zusammenarbeiten oder Ihnen einen Partner- Anwalt der Firma Wifka empfehlen wenn dieses zur Sicherstellung Ihrer Forderung von Nöten ist ,was jedoch bei Stellung der Schuldner durch Wifka nur in den wenigsten Fällen erforderlich ist .

Der Einzug Ihrer Forderung durch die Firma Wifka lässt sich auf Absprache individuell gestalten .

Presse über WIFKA

21 Juli, 2007