Neue Informationen zur ausgelobten Belohnung in Höhe von 5.000.000,00 €:
Für eine Kontaktaufnahme zur Rückführung der Juwelen und Kunstgegenstände aus dem Grünen Gewölbe stehen neben Herrn Josef Resch von der Firma Wifka auch die folgenden Rechtsanwälte vertraulich zur Verfügung:

Rechtsanwalt Christian Schlichting
Carl-Gauß-Straße 5
23562 Lübeck
Telefon: 0451 - 160 80 110
Telefax: 0451 - 160 80 111
www.anwalt-schlichting.de

Rechtsanwälte Dr. Meinicke & Berthel Partnerschaft mbB
An der Alster 62
20099 Hamburg
Telefon: 040 - 41 30 80 0
Telefax: 040 - 41 30 80 11
www.meinicke-berthel.de

Bis Ende März 2021 werden Sie wegen der Rückführung des historischen Schmuckes aus dem Grünen Gewölbe informiert werden. Der von Ihnen geforderte Journalist ist beim Deal mit anwesend.

Wir bitten Sie noch um etwas Geduld.

Wir werden alles daran setzen, um die von Ihnen geforderten Forderungen an die Medien bzgl. des Grünen Gewölbes in Dresden zu erfüllen.

Wenn Sie finanziell betrogen oder um Ihr Vermögen gebracht worden sind, hilft Ihnen Wifka-Inhaber Josef Resch mit einer unkonventionellen Vorgehensweise dieses wieder zu beschaffen. Hierbei greift Herr Resch auf rund 40 Jahre Berufserfahrung zurück.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über seine außergewöhnliche Arbeit informieren.

Vermeintliche Anlegerschützer kassieren bei Gutgläubigen ab

18 Februar, 2009

Unter dem Deckmantel des Anlegerschutzes streben immer häufiger fragwürdige Kanzleien Klagen gegen Emissionshäuser oder Kapitalanlagegesellschaften an. Dabei prozessiert man gegen angebliche Prospektmängel und keilt Anleger mit sogenannter Kaltakquise, der unverhofften Kontaktaufnahme zur Neukundengewinnung. “Um Mandate zu erlangen, tun einige Kanzleien alles. Rechtliche und moralische Hemmschwellen werden überschritten und Anleger systematisch mit Tausenden Briefen und Postwurfsendungen massiv eingeschüchtert. Mit ernst gemeinter Rechtsvertretung hat dies nichts mehr zu tun”, unterstreicht Anwalt Peter Mattil von der gleichnamigen Kanzlei in einem Interview mit pressetext. Eine Ursache des Problems ist in dem hohen Wettbewerb unter Anwälten in Deutschland zu suchen. Daher richten findige Juristen ihren Fokus auf Nischenbereiche wie den Kapitalmarkt. In dieser wettbewerbsarmen Nische winken lukrative Honorare – und das, obwohl nur in den wenigsten Fällen ein begründbarer Einspruch gegeben ist. “Viele Kanzleien, die fragwürdige Klagen einbringen, haben zuvor noch nie auf diesem Gebiet gearbeitet und agieren insgeheim ausschließlich aus finanziellen Renditeerwägungen. Gutgläubige Mandanten werden damit zu Treibwild und sind leichte Beute”, verdeutlicht Mattil auf Nachfrage von pressetext. Laut dem Wirtschaftsrechtsexperten wüssten viele dubiose Kanzleien sogar, dass sie Prozesse verlieren und Klagen vor Gericht fallen gelassen werden. Anleger, die sich von derartigen Anwälten zum Einschreiten überreden lassen, bleiben somit häufig auf den Kosten sitzen. Einem Bericht der Wirtschaftswoche nach kostet die “Rechtsberatung” durch profithungrige Anwälte deutschen Anlegern jährlich zwischen 20 und 30 Milliarden Euro. “Aufgrund des großen Verdrängungswettbewerbs hat sich die Masche mittlerweile zu einem Trend entwickelt. So werden Anleger hemmungslos verunsichert und rechtschaffende Fondsgesellschaften in den meisten Fällen zu Unrecht an den Pranger gestellt”, sagt ein Brancheninsider im Gespräch mit pressetext. Dabei sei die Vorgangsweise oft in gleicher Form gestrickt. Beispielsweise stellen selbsternannte Anlegerschützer Fondsprodukten ein sogenanntes “Transparenz-Rating” aus, um Emissionshäusern einige Wochen später nach der zuvor bescheinigten hohen Transparenz ein Angebot zu unterbreiten. Lehnen die Firmen aber den Zugang zu internetorientierten und umsatzaktiven Vertriebsmodellen ab, würden Rachefeldzüge gestartet, weiß der Insider. Aufgrund der großen Schwemme und damit dem Überangebot an Anwälten in Deutschland scheint das Geschäft mit fragwürdigen Mandaten ein lukrativer Weg zu sein, hohe Honorare einzustreichen. Allein 2007 wurden in der Bundesrepublik im Schnitt über 20 Prozent der bereits einmal angestellten Advokaten arbeitslos. Dadurch, dass in Deutschland jährlich knapp 10.000 neue Absolventen hinzukommen, herrscht ein aggressiver Verdrängungswettbewerb. “Bedingt durch die Finanzkrise und beträchtliche Verluste bei vielen Anlegern, scheinen sich diese besonders leicht von schwarzen Schafen zu unnötigen Klagen hinreißen lassen”, erklärt Mattil. So gebe es Kanzleien mit eigenen Abteilungen, die täglich Handelsregister durchforsten, um an Adressen der Emissionshäuser und auch der Anleger zugelangen. Auch würden standardisierte Rundschreiben massenweise verschickt.

“Bei dieser Art der Mandantenkeilerei verlieren alle Seiten. Das beklagte Unternehmen hat mit Rufschädigung zu kämpfen und der Anleger muss am Ende noch für die Prozesskosten aufkommen”, meint ein betroffener Branchenvertreter im Gespräch mit pressetext. Kritisiert werden aber auch dubiose Fragebogenaktionen in Form von Postwurfsendungen. Der Online-Branchendienst fondstelegramm warf in dieser Hinsicht beispielsweise der Kanzlei Thieler & Partner 2007 “Bauernfängerei” vor. Im Vorjahr sorgte auch die Klage gegen den Fondsemittenten Fidura dehttp://www.fidura. für Aufsehen. Damals hatte die Kanzlei Witt Nittel http://www.witt-nittel.de gegen angebliche Prospektmängel des ersten Fidura-Fonds geklagt. Den Stein für die Klage ins Rollen brachten damals Angriffe des selbsternannten Anlegerschützers Heinz Gerlach. Witt Nittel griffen die Vorwürfe auf und starteten einen Prozess gegen Fidura.

Die drei Senate des Oberlandesgerichts München entschieden in voneinander unabhängigen Urteilen, dass die von Witt Nittel behaupteten Prospektmängel nicht bestehen und die gegenständlichen Prospekte entsprechend fehlerfrei sind (AZ 8U 2677/08; AZ 10U 2332/08; AZ 23U 2544/08). Auch das Argument, mit Sammelklagen ließe sich das individuelle Kostenrisiko für die Anleger senken, lassen Rechtsexperten nicht gelten. Schließlich besteht trotz Sammelklagen nach wie vor die Möglichkeit, dass diese vor Gericht getrennt werden. Der Anleger hat in einem solchen Fall das individuelle Kostenrisiko der Klage allein zu tragen. “Die Lage ist schlimm. Kaltakquise und Treibjagd nehmen zu und die Anwaltskammern legen die Hände in den Schoß”, so Mattil abschließend.
Sollten auch Sie das Opfer von Anlage-Betrügern geworden sein,dann können Sie sich an die Detektei Wifka Privatermittler Josef Resch wenden.

Quelle: FONDS professionell

Vorsicht Nigeria – Briefe

30 Januar, 2009

Seit einiger Zeit kursieren wieder vermehrt Mailsendungen aus Nigeria, die dem Empfänger bei dubiosen Geldgeschäften hohe Gewinne versprechen . Bei dieser Art von Betrug werden E – Mails verschickt in denen  dem Empfänger der E – Mails  NigeriaBriefe  meist  hohe Geldsumme aus dem Absenderland angeboten werden  wenn auf ein vom Empfänger zur verfügung gestelltes Konto Geld  transferiert werden kann . Für seine Mithilfe soll der Betreffende in der Regel einen Großteil der Summe als Provision erhalten . Zu einer Auszahlung der versprochenen Provision ist es jedoch in keinem einzigen Fall gekommen . Es wird lediglich darauf abgezielt, von den Adressaten Gelder als angebliche Gebühren oder Vorausprovisionen zu erlangen und  deren genauen Adress- oder Bankdaten zu erfahren bzw. Einladungsschreiben zu erhalten. Die Absender solcher Briefe sind angebliche, Scheinfirmen oder -behörden, die Namen von Prinzen oder hohen Verwaltungsbeamten benutzen . Dahinter stecken oftmals organisierte nigerianische Gaunerbanden .Diese E – Mails gibt es in den verschiedensten Varianten die jedoch allesamt darauf abzielen, den Empfänger mit Aussicht auf hohe Provision zur Überweisen von Geldbeträgen zu animieren .Daher wird von einer Kontaktaufnahme mit dem Absender der e-Mails dringend abgeraten .

Sollten sie Opfer der Nigeria –  Connection geworden sein können sie sich unter der Telefonnummer +49(0)1718361868 an die Detektei Wifka  Pivatermittler Josef Resch wenden .

Kreditvermittlungsbetrug

6 Februar, 2008

Leisten Sie NIEMALS Vorabzahlungen / Gebühren / Umkostenpauschalen für eine angebliche Kreditvermittlung. Seriöse Banken / Vermittler erheben solche Gebühren erst bei Kreditzusage und verlangen keine Vorkasse!
Beratung für Schuldner gibt es in jeder Verbraucherberatungsstelle, hier erfahren Sie auch wie Sie an seriöse Vermittler geraten und nicht an einen Kredithai. Bedenken Sie : Wenn ihre Bank keinen Kredit mehr gewährt ist die Wahrscheinlichkeit von einem dubiosen Kreditvermittler noch Geld zu bekommen ebenfalls gering ! Aussagen wie “Geld von ausländischen Banken” u.s.w. ist in der Regel purer Unsinn, auch ausländische Banken verschenken kein Geld. Hat Ihre Bank einen weiteren Kredit abgelehnt, wenden Sie sich an die Schuldnerberatung der nächsten Verbraucherberatungsstelle, dort wird Ihnen mit Umschuldung u.s.w. weitergeholfen. Reagieren Sie nicht auf Angebote aus dem Ausland ! Dort haben Sie keine Rechte und
können den Anbieter fast nie ermitteln. BITTE laden Sie niemals einen Dialer um Online einen Kreditantrag oder Informationen zu Krediten -ohne SCHUFA-Auskunft – ohne Einkommensnachweis – u.s.w. zu
bekommen !! Fallen Sie nicht auf unsinnige Aussagen über selbstzurückzahlende” Kredite über eine Teilanlage des Kredites mit “Standby Letter of Credit” oder “Bankgarantien” herein !
Das sind alte Hüte aus dem Kapitalanlagebetrug !
Schließen Sie nicht Versicherungen bei unbekannten Maklern ab nur um einen Kredit zu bekommen, hier soll oft nur die Vermittlungsprovision für die Versicherung kassiert werden, einen Kredit werden Sie nie bekommen.
WIFKA gibt Hinweise auf dubiose Kreditangebote und Ratenkredite.