Neue Informationen zur ausgelobten Belohnung in Höhe von 5.000.000,00 €:
Für eine Kontaktaufnahme zur Rückführung der Juwelen und Kunstgegenstände aus dem Grünen Gewölbe stehen neben Herrn Josef Resch von der Firma Wifka auch die folgenden Rechtsanwälte vertraulich zur Verfügung:

Rechtsanwalt Christian Schlichting
Carl-Gauß-Straße 5
23562 Lübeck
Telefon: 0451 - 160 80 110
Telefax: 0451 - 160 80 111
www.anwalt-schlichting.de

Rechtsanwälte Dr. Meinicke & Berthel Partnerschaft mbB
An der Alster 62
20099 Hamburg
Telefon: 040 - 41 30 80 0
Telefax: 040 - 41 30 80 11
www.meinicke-berthel.de

Bis Ende März 2021 werden Sie wegen der Rückführung des historischen Schmuckes aus dem Grünen Gewölbe informiert werden. Der von Ihnen geforderte Journalist ist beim Deal mit anwesend.

Wir bitten Sie noch um etwas Geduld.

Wir werden alles daran setzen, um die von Ihnen geforderten Forderungen an die Medien bzgl. des Grünen Gewölbes in Dresden zu erfüllen.

Wenn Sie finanziell betrogen oder um Ihr Vermögen gebracht worden sind, hilft Ihnen Wifka-Inhaber Josef Resch mit einer unkonventionellen Vorgehensweise dieses wieder zu beschaffen. Hierbei greift Herr Resch auf rund 40 Jahre Berufserfahrung zurück.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über seine außergewöhnliche Arbeit informieren.

Viel Ärger um Schweizer Konten.Laut Insiderinformationen bahnen sich bereits neue Kontakte zwischen Informanten aus Schweizer Banken und Deutschen Behörden an.

3 Februar, 2010

Die Steuersünder-CD soll von der britischen HSBC-Bank stammen,doch das könnte erst die Spitze des Eisbergs sein.Denn nach Insiderinformationen aus der Schweiz sollen sich bereits neue Kontakte deutscher Behörden mit Informanten aus weiteren in der Schweiz ansässigen Großbanken anbahnen. Der Insider sagte gegenüber  „Josef Resch“ Chef und Wirtschaftsermittler der Wirtschaftsdetektei Wifka, im Vergleich gegen das was da noch auf einige Deutsche zukommt, ist die Steueraffäre in Lichtenstein rein gar nichts gewesen. Laut dem Schweizer Insider von Wirtschaftsermittler Josef Resch besteht jedoch für Personen aus Deutschland die sich in dieser Angelegenheit betroffen fühlen könnten durchaus noch Hoffnung. Personen die nicht wissen, wo sie in der Schweizer Konten Affäre stehen bzw.Hilfe benötigen können sich anonym oder über einen Anwalt unter der Telefonnummer (0049/(0)1718361868) an Josef Resch Wirtschaftsdetektei Wifka wenden.(Info@Wifka.de)

Der Informant verlangt angeblich 2,5 Millionen Euro, aber Finanzminister Schäuble könnte 100 Millionen Euro einnehmen: Der Staat muss entscheiden, ob er Geld für eine CD mit den Namen von mehr als 1000 mutmaßlichen Steuersündern ausgibt. Die Daten stammen einem Zeitungsbericht zufolge von der britischen Großbank HSBC.

Berlin – Das Geheimnis um die Herkunft der CD mit Schweizer Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerflüchtlinge ist möglicherweise gelüftet. Laut “Financial Times Deutschland” stammt die CD von der britischen Großbank HSBC. Die Daten soll der 37-jährige Informatikspezialist der HSBC Private Bank in Genf, Hervé Falciani, bereits im vergangenen August den französischen Behörden angeboten haben. Die französischen Fahnder sprachen seinerzeit von 130.000 Datensätzen von Kunden aus aller Welt, heißt es in dem Artikel weiter. Die HSBC erklärte dagegen, es seien “weniger als zehn Kunden” betroffen. Dem Zeitungsbericht zufolge will Falciani den deutschen Behörden nun Daten von 1300 deutschen Kunden verkaufen. Der Fiskus könnte demnach mit Einnahmen von den Steuersündern in Höhe von 100 Millionen Euro rechnen. Die HSBC nannte den Bericht “pure Spekulation”, zu der man keinen Kommentar abgebe. Regierung und Opposition sind sich uneinig, wie mit der Steuersünder-CD umgegangen werden soll, die der Informant nach Angaben der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” für 2,5 Millionen Euro anbietet. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sagte in Davos der “Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag”, er habe “ein Problem damit, wenn man für etwas, das auf rechtlich fragwürdigem Wege in jemandes Besitz gelangt ist, Geld ausgibt”. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) meldete in der “Süddeutschen Zeitung” erhebliche Vorbehalte an. Mit Dieben sollte sich der Staat nicht gemein machen.Der Koalitionspartner FDP zeigte sich uneinig: Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Otto Fricke, sagte der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”, in diesem Fall gelte “die alte Regel: keine Geschäfte mit Kriminellen”. Sein Parteikollege Volker Wissing, Vorsitzender des Bundestagsfinanzausschusses, sprach sich laut “Welt am Sonntag” für einen Kauf der Daten aus. Geprüft werden müsse aber, ob die Daten “rechtlich einwandfrei erworben werden können”.Eindeutig äußerte sich dagegen SPD-Chef Sigmar Gabriel: Er trat für den Kauf ein. Es sei “skandalös, dass hier jeder Parksünder verfolgt wird, aber nicht die Leute, die bis zu 200 Millionen Euro Steuern hinterziehen”, sagte er dem “Hamburger Abendblatt”. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast sagte der “Frankfurter Rundschau”, wer Krokodilstränen darüber vergieße, dass der Staat sich mit Kriminellen auf einen Handel einlasse, dem gehe es in Wahrheit nur darum, Rücksicht auf seine Wählerklientel zu nehmen.Der Informant soll den Steuerfahndern Stichprobenmaterial zur Verfügung gestellt haben. Die überprüften fünf Fälle hätten ergeben, dass eine Steuernachzahlung in Höhe von jeweils einer halben Million Euro fällig wäre. Die Ermittler schätzten, dass die Unterlagen rund 100 Millionen Euro einbringen könnten.Der Chef der Steuer-Gewerkschaft, Dieter Ondracek, argumentierte in der “Bild”-Zeitung, es mache keinen Unterschied, ob Finanzminister Wolfgang Schäuble für diese Hinweise Geld zahle oder die Staatsanwaltschaft für Hinweise zur Ergreifung eines Straftäters Belohnungen auslobe. Gesetzestreue Steuerzahler hätten einen Anspruch darauf, dass der Staat Steuersünder zur Kasse bitte.In der Liechtenstein-Affäre vor zwei Jahren hatte der Bundesnachrichtendienst für Datensätze über Steuersünder fünf Millionen Euro gezahlt. Die Daten führten zu Ermittlungen gegen rund 700 Steuersünder, unter ihnen der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel.Das Bundesfinanzministerium wollte zu dem neuen Fall keine Stellung nehmen, wie ein Sprecher erklärte. Der Finanzverwaltung oder auch dem Bundesfinanzministerium würden aber immer wieder Daten zur Verfügung gestellt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa ist Schäuble persönlich mit dem Vorgang bisher nicht befasst gewesen. Er wäre für den möglichen Kauf der Daten, die Steuermehreinnahmen in Millionenhöhe versprechen, auch gar nicht zuständig – Steuerverfahren sind Ländersache. In wichtigen Fällen kann der Bund aber mit einbezogen werden.

Schweiz warnt vor dem Kauf

In der Schweiz wurde der Datenkauf abgelehnt. “Generell halten wir es für ziemlich schwierig, wenn ein Rechtsstaat illegale Daten verwendet”, sagte Bundespräsidentin Doris Leuthard der Online-Ausgabe der “Neuen Zürcher Zeitung”. Die Schweizer Bankenvereinigung forderte den Verzicht auf den Kauf: “Sollte es sich tatsächlich um einen Datendiebstahl handeln, erwarten wir von der deutschen Regierung, dass sie sich nicht zum Hehler von Diebesgut macht, sondern die Daten dem Eigentümer zurückgibt und gegen den Dieb strafend vorgeht.”Die Organisation warnte: “Es besteht auch nicht die geringste Rechtfertigung, wenn versucht würde, die Schweiz unter Druck zu setzen.” Sollte das doch der Fall sein, würde sich das kontraproduktiv auf die laufenden Verhandlungen über ein Doppelbesteuerungsabkommen auswirken.Der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar empfahl den Behörden, die Finger von der Sache zu lassen: “Ich habe große Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines solches Geschäfts”, sagte er der dpa. Der Staat sei kein Hehler. “Es wäre völlig inakzeptabel, wenn sich Rechtsstaaten untereinander einen Wettlauf um illegale Daten liefern würden.” Der erwartete Steuersegen sei kein Argument: “Es kann nicht Datenschutz nach Kassenlage betrieben werden”, sagte Schaar.Die Gewerkschaft der Polizei hält den Datenkauf für rechtmäßig und notwendig. Daran könne es keinen Zweifel geben, erklärte der Vorsitzende der GdP, Konrad Freiberg. An bestimmte Delikte sei ohne Mithilfe Krimineller kaum heranzukommen, Steuerflucht ins Ausland gehöre dazu. Freiberg verwies auf die Kronzeugenregelung, Lockkäufe, die besonders im Drogengeschäft an der Tagesordnung seien, sowie auf Versicherungen, die gestohlene, aber unverkäufliche Kunstgegenstände bezahlten, um sie zurückzubekommen.Die Steuerhinterzieher hätten Deutschland um Hunderte Millionen Euro betrogen und ihre Beute in der Schweiz in Sicherheit gebracht, erklärte Freiberg. Kein Mensch würde verstehen, wenn die Finanzbehörden nicht ihrer Pflicht nachgingen und das Geld zurückholten. (Quelle)als/AFP/Reuters/dpa

Absolute Diskretion wird zugesichert!

AZ:00153

Firmen unterschätzen die Folgen von Wirtschafts – und Industriespionage !

7 Oktober, 2009

Durch Wirtschafts – Industriespionage sowie die Verletzung von Urheberrechten ,erleiden Unternehmen zum Teil – Verluste – in Millionenhöhe .Dennoch unterschätzen noch immer viele Betriebe die Bedrohung durch diese Art der Kriminalität .Betriebe können selbst mehr tun , um sich vor Wirtschafts – und Industriespionage zu schützen ,heißt es in einer StudieAus Baden – Württemberg. In der Studie wurden von Juni bis August diesen Jahres 240 Unternehmen befragt . 38 Prozent der befragten Unternehmen wurden innerhalb der vergangenen vier Jahren durch Verstöße gegen Patent- und Markenrecht ,Geschmacksmuster oder Verrat von Geschäftsgeheimnissen geschädigt .Die Tendenz ist steigend .

Sollten Sie auch das Opfer von Wirtschaftsspionage oder auch von anderen Formen der Wirtschaftskriminalität geworden sein ,dann können Sie sich an die Detektei Wifka wenden .
Absolute Diskretion ist selbstverständlich !

 

Schlagwörter : Wirtschaftsspionage  Industriespionage  Millionen – Verluste  Patent und Markenrecht  Geschäftsgeheimnisse  Bedrohung

Bei Betrug hilft Wifka & Inkasso

17 August, 2009

Eine Betrugs-Geschichte im Bereich Rip-Deal von einem Wifka-Inkasso-Kunden:

Wir wollen unser Haus verkaufen. Also schalteten wir in der Griechenlandzeitung eine entsprechende Anzeige. Noch bevor wir selbst die Anzeige gelesen haben, meldete sich eine freundliche Dame aus Italien. Für einen privaten Investor suchen sie Immobilien aus allen Preisbereichen in Griechenland. Hörte sich gut an. Da dieser private Investor aus “steuerlichen Gründen” das Geld schnellstens unterbringen müsse, sollte alles zügig abgewickelt werden. Hörte sich noch besser an. Ein Teil des Kaufpreises, der aber nicht im Kaufvertrag erscheinen dürfe, sollte vorab gezahlt werden. Hmmm – mit welchen Sicherheiten? Zur Besprechung der ganzen Transaktion sollte ich dann nach Mailand kommen und auch dort den nicht zu deklarierenden Betrag in Empfang nehmen. Von gegenseitigem Vetrauen war die Rede und dass wir nicht darüber sprechen sollten.

Plötzlich läuteten bei uns die Alarmglocken. Im Internet sind wir dann fündig geworden: Rip-Deal heißt das Zauberwort. Über das Teilen in einen offiziellen und einen inoffiziellen Vertragsteil erfolgen Manipulationen, die nur sehr schwer zu durchschauen und kaum auszuschalten sind. Im Endeffekt erhält der Verkäufer kein Geld, aber das Haus ist weg. Und da diese Leute Namen, Mobiltelefon- und Faxnummern wahrscheinlich häufiger wechseln als die Wäsche, haben die Ermittlungsbehörden einen schweren Stand. Die Mobiltelefonnummern haben nach der Landeskennung 0039 keine weitere “0”, dagegen muss bei einem Festnetzanschluss nach der Landeskennung die “0” der Ortsvorwahl mitgewählt werden.

Dem Privatermittler Josef Resch von der Detektei Wifka sind mehr als 3000 Fälle bekannt, in denen dieses Betrugsverfahren “erfolgreich” abgelaufen ist. Wie hoch die Dunkelziffer ist, da sich Geschädigte nicht gemeldet haben, ist nicht bekannt. Unter der Telefonnummer +49 (0)1718361868 gibt Herr Resch gern weitere Informationen. Auch das deutsche Generalkonsulat in Mailand, +39 02 6231101, warnt eindringlich davor, einen Kontakt mit dieser weltweit operierenden Organisation zu intensivieren.

Betrug:Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro:Nigeria-Connection Betrug Anlage-Betrug Kapitalrückführung (Wifka)

26 Februar, 2009

Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro

Eine Frau in Österreich ist im Internet auf einen Betrug hereingefallen und hat den Betrügern der sogenannten Nigeria-Connection 350.000 Euro überwiesen. Eine Salzburger Geschäftsfrau ist auf die so genannte Nigeria-Connection reingefallen und hat 350.000 Euro an unbekannte Kriminelle überwiesen. Wie der ORF berichtet, wurde der Salzburgerin in der E-Mail ein Anteil von 40 Prozent an einer Erbschaft in Höhe von sechs Millionen US-Dollar versprochen. Sie müsse “nur” Notar, Anwaltskosten und Steuer vorfinanzieren und die Spesen im Voraus bezahlen. Die Geschäftsfrau glaubte dem Angebot und bezahlte die Forderungen. Die Betrüger brachen danach den Kontakt mit ihr ab.”Um die 350.000 Euro zahlen zu können, hat die Frau aus der Firma Geld entnommen, eine Münzsammlung verkauft und Bausparverträge aufgelöst”, sagte Oberst Josef Holzberger vom Salzburger Landeskriminalamt der österreichischen Presseagentur APA. Hinter den Machenschaften stünden vorwiegend Nigerianer, deshalb werde das kriminelle Netzwerk auch “Nigeria-Connection” genannt. Solche Massen-Mails würden weltweit zu Tausenden verschickt. Die Absender ließen sich die geforderten Summen auf Bankverbindungen verstreut über alle Kontinente überweisen. Einen ähnlichen Fall wie in Salzburg gebe es auch in Tirol, so der Kriminalbeamte.

Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug der Nigeria-Connection oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka  Privatermittler Josef Resch

Schlagwörter:   Betrug   Betrüger   Nigeria Connection   Kriminelle   Anwaltskosten   Geld   Landeskriminalamt   Machenschaften   Netzwerke    Detektei    Detektiv   Inkasso   Wifka

USA zwingen USB Bank in die Knie,Bankgeheimnis geknackt: Staatsanwaltschaft Ermittlungen Investmentbank Anleger Informationen Konzernchef Verstaatlichung USB Bank Detektei Detektiv Inkasso Wifka

20 Februar, 2009

USA zwingen USB Bank in die Knie,Bankgeheimnis geknackt. Das Bankgeheimnis ist nichts mehr Wert. Diese Erfahrung machen jetzt 300 amerikanische Kunden der Schweizer Großbank UBS und eine neue Klage zur Herausgabe von weiteren 52.000 Kundendaten der USB ist eingereicht. Es ist ein Schock, der das weltweite Geschäft mit der Steuerflucht härter treffen wird als alle jahrzehntelangen Bemühungen deutscher oder amerikanischer Finanzminister. Die finanziell angeschlagene UBS ist von den US-Behörden offenbar stark unter Druck gesetzt worden, ihrem wichtigen Geschäft in den USA drohte schwerer Schaden. In dieser brenzligen Lage hat die Schweizer Finanzaufsichtsbehörde Finma in Bern der Bank ein juristisches Schlupfloch geöffnet: Kundendaten werden hier nicht mehr nur im zwischenstaatlichen Amtshilfeverfahren und nach Einzelfallprüfung durch die Schweizer Steuerbehörde weitergegeben. Für die Kunden und die UBS, aber auch für den Finanzplatz Schweiz und alle Steueroasen der Welt ist das ein historischer Einschnitt. Ganz gleich, aus welchen guten oder kriminellen Gründen ein Kunde das Bankgeheimnis sucht – einen Wert hat es für ihn überhaupt nur, wenn es rechtlich solide abgesichert ist. Diskretion, die unter Druck auch mal aufgegeben wird, ist keine Diskretion mehr.Für die UBS kann der spektakuläre Deal langfristig teuer werden. Die Bank lebt heute mehr denn je von der Verwaltung privater Vermögen und kann sich weitere Reputationsverluste kaum leisten. Auch Kunden, die keine Steuersünden verheimlichen, werden künftig zweifeln, wenn ihnen die Bank unter dem Werbeslogan “You & Us” (“Sie. Es ist nicht nur ein Wort. Es ist eine Verpflichtung.”) totale Loyalität verspricht. Die Folgen gehen aber weit über die UBS hinaus. Es wird klar, dass auch scheinbar eherne Prinzipien wie das Schweizer Bankgeheimnis von den Turbulenzen der Finanzkrise leicht weggefegt werden können. Bereits in der Liechtenstein-Affäre vor einem Jahr hatte sich gezeigt, dass Steuerflüchtlinge keine völlige Sicherheit mehr haben. Damals hatte der deutsche Fiskus allerdings zu Methoden gegriffen, die sich weit jenseits des diplomatisch Üblichen und im extremen Grenzbereich des rechtlich Zulässigen bewegten. Jetzt ist es die schiere ökonomische Schwäche der UBS, von der die stolze Schweizer Politik in die Knie gezwungen wurde. Jeder kann sich ausrechnen, dass es für die diversen winzigen Steueroasen auf der Welt dieser Tage erst recht eng wird.
 
Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka Privatermittler Josef Resch
Schlagwörter:   Staatsanwaltschaft   Ermittlungen   Investmentbank   Anleger   Informationen   Konzernchef   Verstaatlichung   USB Bank   Detektei    Detektiv   Inkasso    Wifka