Neue Informationen zur ausgelobten Belohnung in Höhe von 5.000.000,00 €:
Für eine Kontaktaufnahme zur Rückführung der Juwelen und Kunstgegenstände aus dem Grünen Gewölbe stehen neben Herrn Josef Resch von der Firma Wifka auch die folgenden Rechtsanwälte vertraulich zur Verfügung:

Rechtsanwalt Christian Schlichting
Carl-Gauß-Straße 5
23562 Lübeck
Telefon: 0451 - 160 80 110
Telefax: 0451 - 160 80 111
www.anwalt-schlichting.de

Rechtsanwälte Dr. Meinicke & Berthel Partnerschaft mbB
An der Alster 62
20099 Hamburg
Telefon: 040 - 41 30 80 0
Telefax: 040 - 41 30 80 11
www.meinicke-berthel.de

Bis Ende März 2021 werden Sie wegen der Rückführung des historischen Schmuckes aus dem Grünen Gewölbe informiert werden. Der von Ihnen geforderte Journalist ist beim Deal mit anwesend.

Wir bitten Sie noch um etwas Geduld.

Wir werden alles daran setzen, um die von Ihnen geforderten Forderungen an die Medien bzgl. des Grünen Gewölbes in Dresden zu erfüllen.

Wenn Sie finanziell betrogen oder um Ihr Vermögen gebracht worden sind, hilft Ihnen Wifka-Inhaber Josef Resch mit einer unkonventionellen Vorgehensweise dieses wieder zu beschaffen. Hierbei greift Herr Resch auf rund 40 Jahre Berufserfahrung zurück.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über seine außergewöhnliche Arbeit informieren.

Firmen unterschätzen die Folgen von Wirtschafts – und Industriespionage !

7 Oktober, 2009

Durch Wirtschafts – Industriespionage sowie die Verletzung von Urheberrechten ,erleiden Unternehmen zum Teil – Verluste – in Millionenhöhe .Dennoch unterschätzen noch immer viele Betriebe die Bedrohung durch diese Art der Kriminalität .Betriebe können selbst mehr tun , um sich vor Wirtschafts – und Industriespionage zu schützen ,heißt es in einer StudieAus Baden – Württemberg. In der Studie wurden von Juni bis August diesen Jahres 240 Unternehmen befragt . 38 Prozent der befragten Unternehmen wurden innerhalb der vergangenen vier Jahren durch Verstöße gegen Patent- und Markenrecht ,Geschmacksmuster oder Verrat von Geschäftsgeheimnissen geschädigt .Die Tendenz ist steigend .

Sollten Sie auch das Opfer von Wirtschaftsspionage oder auch von anderen Formen der Wirtschaftskriminalität geworden sein ,dann können Sie sich an die Detektei Wifka wenden .
Absolute Diskretion ist selbstverständlich !

 

Schlagwörter : Wirtschaftsspionage  Industriespionage  Millionen – Verluste  Patent und Markenrecht  Geschäftsgeheimnisse  Bedrohung

Bei Betrug hilft Wifka & Inkasso

17 August, 2009

Eine Betrugs-Geschichte im Bereich Rip-Deal von einem Wifka-Inkasso-Kunden:

Wir wollen unser Haus verkaufen. Also schalteten wir in der Griechenlandzeitung eine entsprechende Anzeige. Noch bevor wir selbst die Anzeige gelesen haben, meldete sich eine freundliche Dame aus Italien. Für einen privaten Investor suchen sie Immobilien aus allen Preisbereichen in Griechenland. Hörte sich gut an. Da dieser private Investor aus “steuerlichen Gründen” das Geld schnellstens unterbringen müsse, sollte alles zügig abgewickelt werden. Hörte sich noch besser an. Ein Teil des Kaufpreises, der aber nicht im Kaufvertrag erscheinen dürfe, sollte vorab gezahlt werden. Hmmm – mit welchen Sicherheiten? Zur Besprechung der ganzen Transaktion sollte ich dann nach Mailand kommen und auch dort den nicht zu deklarierenden Betrag in Empfang nehmen. Von gegenseitigem Vetrauen war die Rede und dass wir nicht darüber sprechen sollten.

Plötzlich läuteten bei uns die Alarmglocken. Im Internet sind wir dann fündig geworden: Rip-Deal heißt das Zauberwort. Über das Teilen in einen offiziellen und einen inoffiziellen Vertragsteil erfolgen Manipulationen, die nur sehr schwer zu durchschauen und kaum auszuschalten sind. Im Endeffekt erhält der Verkäufer kein Geld, aber das Haus ist weg. Und da diese Leute Namen, Mobiltelefon- und Faxnummern wahrscheinlich häufiger wechseln als die Wäsche, haben die Ermittlungsbehörden einen schweren Stand. Die Mobiltelefonnummern haben nach der Landeskennung 0039 keine weitere “0”, dagegen muss bei einem Festnetzanschluss nach der Landeskennung die “0” der Ortsvorwahl mitgewählt werden.

Dem Privatermittler Josef Resch von der Detektei Wifka sind mehr als 3000 Fälle bekannt, in denen dieses Betrugsverfahren “erfolgreich” abgelaufen ist. Wie hoch die Dunkelziffer ist, da sich Geschädigte nicht gemeldet haben, ist nicht bekannt. Unter der Telefonnummer +49 (0)1718361868 gibt Herr Resch gern weitere Informationen. Auch das deutsche Generalkonsulat in Mailand, +39 02 6231101, warnt eindringlich davor, einen Kontakt mit dieser weltweit operierenden Organisation zu intensivieren.

Betrug:Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro:Nigeria-Connection Betrug Anlage-Betrug Kapitalrückführung (Wifka)

26 Februar, 2009

Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro

Eine Frau in Österreich ist im Internet auf einen Betrug hereingefallen und hat den Betrügern der sogenannten Nigeria-Connection 350.000 Euro überwiesen. Eine Salzburger Geschäftsfrau ist auf die so genannte Nigeria-Connection reingefallen und hat 350.000 Euro an unbekannte Kriminelle überwiesen. Wie der ORF berichtet, wurde der Salzburgerin in der E-Mail ein Anteil von 40 Prozent an einer Erbschaft in Höhe von sechs Millionen US-Dollar versprochen. Sie müsse “nur” Notar, Anwaltskosten und Steuer vorfinanzieren und die Spesen im Voraus bezahlen. Die Geschäftsfrau glaubte dem Angebot und bezahlte die Forderungen. Die Betrüger brachen danach den Kontakt mit ihr ab.”Um die 350.000 Euro zahlen zu können, hat die Frau aus der Firma Geld entnommen, eine Münzsammlung verkauft und Bausparverträge aufgelöst”, sagte Oberst Josef Holzberger vom Salzburger Landeskriminalamt der österreichischen Presseagentur APA. Hinter den Machenschaften stünden vorwiegend Nigerianer, deshalb werde das kriminelle Netzwerk auch “Nigeria-Connection” genannt. Solche Massen-Mails würden weltweit zu Tausenden verschickt. Die Absender ließen sich die geforderten Summen auf Bankverbindungen verstreut über alle Kontinente überweisen. Einen ähnlichen Fall wie in Salzburg gebe es auch in Tirol, so der Kriminalbeamte.

Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug der Nigeria-Connection oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka  Privatermittler Josef Resch

Schlagwörter:   Betrug   Betrüger   Nigeria Connection   Kriminelle   Anwaltskosten   Geld   Landeskriminalamt   Machenschaften   Netzwerke    Detektei    Detektiv   Inkasso   Wifka

USA zwingen USB Bank in die Knie,Bankgeheimnis geknackt: Staatsanwaltschaft Ermittlungen Investmentbank Anleger Informationen Konzernchef Verstaatlichung USB Bank Detektei Detektiv Inkasso Wifka

20 Februar, 2009

USA zwingen USB Bank in die Knie,Bankgeheimnis geknackt. Das Bankgeheimnis ist nichts mehr Wert. Diese Erfahrung machen jetzt 300 amerikanische Kunden der Schweizer Großbank UBS und eine neue Klage zur Herausgabe von weiteren 52.000 Kundendaten der USB ist eingereicht. Es ist ein Schock, der das weltweite Geschäft mit der Steuerflucht härter treffen wird als alle jahrzehntelangen Bemühungen deutscher oder amerikanischer Finanzminister. Die finanziell angeschlagene UBS ist von den US-Behörden offenbar stark unter Druck gesetzt worden, ihrem wichtigen Geschäft in den USA drohte schwerer Schaden. In dieser brenzligen Lage hat die Schweizer Finanzaufsichtsbehörde Finma in Bern der Bank ein juristisches Schlupfloch geöffnet: Kundendaten werden hier nicht mehr nur im zwischenstaatlichen Amtshilfeverfahren und nach Einzelfallprüfung durch die Schweizer Steuerbehörde weitergegeben. Für die Kunden und die UBS, aber auch für den Finanzplatz Schweiz und alle Steueroasen der Welt ist das ein historischer Einschnitt. Ganz gleich, aus welchen guten oder kriminellen Gründen ein Kunde das Bankgeheimnis sucht – einen Wert hat es für ihn überhaupt nur, wenn es rechtlich solide abgesichert ist. Diskretion, die unter Druck auch mal aufgegeben wird, ist keine Diskretion mehr.Für die UBS kann der spektakuläre Deal langfristig teuer werden. Die Bank lebt heute mehr denn je von der Verwaltung privater Vermögen und kann sich weitere Reputationsverluste kaum leisten. Auch Kunden, die keine Steuersünden verheimlichen, werden künftig zweifeln, wenn ihnen die Bank unter dem Werbeslogan “You & Us” (“Sie. Es ist nicht nur ein Wort. Es ist eine Verpflichtung.”) totale Loyalität verspricht. Die Folgen gehen aber weit über die UBS hinaus. Es wird klar, dass auch scheinbar eherne Prinzipien wie das Schweizer Bankgeheimnis von den Turbulenzen der Finanzkrise leicht weggefegt werden können. Bereits in der Liechtenstein-Affäre vor einem Jahr hatte sich gezeigt, dass Steuerflüchtlinge keine völlige Sicherheit mehr haben. Damals hatte der deutsche Fiskus allerdings zu Methoden gegriffen, die sich weit jenseits des diplomatisch Üblichen und im extremen Grenzbereich des rechtlich Zulässigen bewegten. Jetzt ist es die schiere ökonomische Schwäche der UBS, von der die stolze Schweizer Politik in die Knie gezwungen wurde. Jeder kann sich ausrechnen, dass es für die diversen winzigen Steueroasen auf der Welt dieser Tage erst recht eng wird.
 
Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka Privatermittler Josef Resch
Schlagwörter:   Staatsanwaltschaft   Ermittlungen   Investmentbank   Anleger   Informationen   Konzernchef   Verstaatlichung   USB Bank   Detektei    Detektiv   Inkasso    Wifka