Neue Informationen zur ausgelobten Belohnung in Höhe von 5.000.000,00 €:
Für eine Kontaktaufnahme zur Rückführung der Juwelen und Kunstgegenstände aus dem Grünen Gewölbe stehen neben Herrn Josef Resch von der Firma Wifka auch die folgenden Rechtsanwälte vertraulich zur Verfügung:

Rechtsanwalt Christian Schlichting
Carl-Gauß-Straße 5
23562 Lübeck
Telefon: 0451 - 160 80 110
Telefax: 0451 - 160 80 111
www.anwalt-schlichting.de

Rechtsanwälte Dr. Meinicke & Berthel Partnerschaft mbB
An der Alster 62
20099 Hamburg
Telefon: 040 - 41 30 80 0
Telefax: 040 - 41 30 80 11
www.meinicke-berthel.de

Bis Ende März 2021 werden Sie wegen der Rückführung des historischen Schmuckes aus dem Grünen Gewölbe informiert werden. Der von Ihnen geforderte Journalist ist beim Deal mit anwesend.

Wir bitten Sie noch um etwas Geduld.

Wir werden alles daran setzen, um die von Ihnen geforderten Forderungen an die Medien bzgl. des Grünen Gewölbes in Dresden zu erfüllen.

Wenn Sie finanziell betrogen oder um Ihr Vermögen gebracht worden sind, hilft Ihnen Wifka-Inhaber Josef Resch mit einer unkonventionellen Vorgehensweise dieses wieder zu beschaffen. Hierbei greift Herr Resch auf rund 40 Jahre Berufserfahrung zurück.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über seine außergewöhnliche Arbeit informieren.

Argentinien-Anleihen – Josef Resch und Auftraggeber möchten sich noch einmal bei den Informanten bedanken

14 November, 2012

Bitte keine Gläubigeranfragen mehr, der Vorgang ist abgeschlossen!

Im Dezember 2001 erklärte die Republik Argentinien  im des von ihr damals ausgerufenen und bis heute andauernden angeblichen Staatsnotstandes u.a. auch die Zahlungseinstellung betreffend der von ihr in den 1990er Jahren ausgegebener Staatsanleihen in Höhe von insgesamt damals ca. 100 Mrd. US-Dollar.

Betroffen waren und sind von dieser Zahlungseinstellung u.a. auch ca. 20.000 private deutsche Anleger in einem Volumen von ca. 4-5 Mrd. Euro (Kapital plus Zinsausfall). Gegen diese Summe stellen sich die ca. 150 Millionen Euro Schaden, welche der  mutmaßliche Anlagebetrüger Florian Homm verursacht hat als sog. “Peanuts” dar.

Viele dieser Gläubiger haben gegen die Rep. Argentinien erfolgreich geklagt und sind nunmehr im Besitz von vollstreckbaren Titeln.

Wer kann zur Vollstreckung dieser rechtskräftiger  Urteile Angaben zu Vermögenswerten (Sachwerte, Bankkonten, Forderungen gegen Dritte usw.) der Republik Argentinien in der BRD und Europa machen ?
Es werden bis zu 8.500.000,00 € (Achteinhalb Millionen Euro) in Bar oder per Überweisung, gerne auch über einen Notar oder Rechtsanwalt, für sachdienliche Hinweise zu den Vermögenswerten des Staates Argentinien ausgezahlt. Die Vorgehensweise ist also vergleichbar mit dem Schweizer Banken-CD-Ankauf und wird mit absoluter Diskretion behandelt.

Hinweise können unter der Telefonnummer +49(0)171 8361868 oder (Info@wifka.de) an die Firma Wifka Privatermittler “Josef Resch” weiter gegeben werden.   Sämtliche Hinweise und Informationen werden mit absoluter Diskretion behandelt !

Der Informant aus Buenos Aires Argentinien (betr. Argentinische Staatsanleihen) wird gebeten sich nochmals mit wifka Josef Resch in Lübeck bis spätestens Ende März in Verbindung zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen das wifka-team und Josef Resch 00491718361868

1,5 Millionen Euro Kopfgeld auf Borussia Dortmund Ex-Aktionär

15 Februar, 2012

Ermittlungen eingestellt! Mehr lesen

Um den im September 2007 mit 152 Millionen Euro Anlegergeldern abgetauchten Hedgefondsmanager Florian Homm (52) aus Oberursel in Hessen und ehemals größten Einzelaktionär beim Bundesliga-Fußballclub Borussia Dortmund (2004 kaufte er 25 Prozent der Aktien für 30 Millionen Euro) ist ein regelrechter Wettlauf zwischen der New Yorker Börsenaufsicht SEC und deutschen Anlegern darum entbrannt – wer seiner zuerst habhaft wird.

Im Auftrag von mehreren Anlegern hat der Lübecker Wirtschaftsdetektiv Josef Resch mit seiner Firma Wifka Limited & Co. KG eine Belohnung von 1,5 Millionen Euro ausgelobt. Ziel ist es, Homm noch vor den Zielfahndern der Börsenaufsicht und Staatsanwaltschaft aufzuspüren. Dem Detektiv selbst winkt von den Anlegern dafür sogar eine zweistellige Millionenprämie.

Sollte das gelingen, wolle man Homm einen Deal anbieten: Gib uns unser Geld und wir verraten dich nicht an die Behörden, andernfalls liefern wir dich sofort aus.

Die Anleger befürchten: Wenn die Börsenaufsicht Homm zuerst schnappt, landet Homm für viele Jahre hinter Gittern. Und dann sehen die Anleger ihr Geld als verloren an. Seit Januar 2010 läuft gegen Homm bereits die Anklage der SEC vor einem New Yorker Gericht. Homm soll gemeinsam mit Partnern die Anleger betrogen haben, indem er die Kurse von Pennystocks nach oben trieb – und die Papiere dann überteuert an Anleger verkaufte.

Homm war auch an der Internetbank VEM (Virtuelles Emissionshaus) Aktienbank AG aus München beteiligt, deren Chef und Gründer Dr. Andreas Jochen Beyer (42) am 1. Oktober 2011 gefeuert wurde, weil gegen ihn wegen Marktmanipulation und Insiderhandel in 4 Fällen ermittelt wird. Homm arbeitete wie Dr. Beyer auch mit dem Münchner Tobias Bosler zusammen. Bosler (bis 2002 Funktionär der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger SdK München) wird gerade als mutmaßlicher Kopf einer 30köpfigen Bande von Marktmanipulatoren und Insiderhändlern in München der Prozess gemacht. 21 Firmen wurden zum Spielball der Finanzjournalisten und Börsenbriefherausgeber. Die Bande machte zwischen Juni 2005 und April 2010 einen Reibach von 17 Millionen Euro.

Homm und Bosler waren auch 2003 beim Münchner Autoverleiher Sixt aktiv. Mittels einer dubiosen Studie warfen sie dem Unternehmen frisierte Gewinne und überhöhte Umsatzerwartungen vor – allerdings mit wenig Erfolg, weil Firmenpatriarch Erich Sixt sich nach Kräften wehrte

Von Homm, der bis zu seiner Flucht den milliardenschweren Hedgefonds Absolute Capital Manager (ACM) von seinem Büro im Yachthafen von Palma de Mallorca aus managte, fehlt bislang jede Spur. Der Harvard-Absolvent und Neffe des Versandhauskönigs Josef Neckermann kann mit seinem Privatjet überallhin geflogen sein. Zuletzt soll man ihn im Zürcher Kaufleuten-Club gesehen haben, einem Nightlife-Treff des Jetsets ein paar Gehminuten von der Bahnhofstraße in Zürich, wo Homm eine Eigentumswohnung besitzt. So auch in London und Frankfurt. Zielfahnder konnten Homm bislang nicht entdecken.

Eine Belobigung für Sachdienliche Informationen ist verhandelbar!!!

Hinweise können unter der Telefonnummer +49(0)171 8361868 oder E-Mail Info@wifka.de an die Firma Wifka Privatermittler “Josef Resch” weiter gegeben werden. Sämtliche Hinweise und Informationen werden mit absoluter Diskretion behandelt! Aktenzeichen: 00475.

Welche Chancen haben die Anleger mit der Kopfgeld-Prämie von 1,5 Millionen Euro?

Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net fragte Mike Patt von der Firma Confidential Business aus Panama, der sich mit neuen Identitäten und Pässen bestens auskennt.

Quelle:
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=903&meldung=1-1-Millionen-Euro-Kopfgeld-auf-Borussia-Dortmund-Ex-Aktionaer 

1.500.000 € Belobigung im Fall “Florian Homm” ehemaliger Großaktionär der Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA

20 April, 2011
1.500.000 € Belobigung im Fall “Florian Homm”  ehemaliger Großaktionär der Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA

Ermittlungen eingestellt! Mehr lesen

Für Personen die sachdienliche Hinweise geben können,die zur Ergreifung von “Florian Homm” ehemaliger Großaktionär der Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA und zur Rückführung des von ihm unterschlagenem bzw. gestohlenem Kapitals führen,ist eine Belobigung von 1.500.000 € ausgesetzt.

Der Informant Codewort “Caracas-Vernetzung” soll sich bitte unter der vereinbarten Adresse melden. Danke!


Bericht unter Aktuelles.

1.500.000 € Belobigung im Fall “Florian Homm” ehemaliger Großaktionär der Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA

20 April, 2011

Ermittlungen eingestellt! Mehr lesen

Für Personen die sachdienliche Hinweise geben können,die zur Ergreifung von “Florian Homm” und zur Rückführung des von ihm unterschlagenem bzw. gestohlenem Kapitals führen,ist eine Belobigung von 1.500.000 € ausgesetzt.
Hinweise können unter der Telefonnummer +49(0)171 8361868 oder (Info@wifka.de) an die Firma Wifka Privatermittler “Josef Resch” weiter gegeben werden.   Sämtliche Hinweise und Informationen werden mit absoluter Diskretion behandelt !        AZ.00475

Hedgefonds Florian Homm soll Investoren um fast 200 Millionen Dollar geprellt haben!Eine von Investoren eingereichte Klageschrift gegen den abgetauchten Hedgefonds-Manager Florian Homm wirft diesem Betrugsmanöver von atemberaubender Dreistigkeit vor. 

Der Zwei-Meter-Mann wurde in den letzten zwei Jahren ein paar Mal in der Schweiz gesichtet, unter anderem in Zürich. Seine Investoren lassen ihn auf der ganzen Welt suchen. In Finanzkreisen kursieren um den Exgroßaktionär von Borussia Dortmund wilde Gerüchte: Weil “Florian Wilhelm Juergen Homm” einen liberianischen Pass besitzt und von der Unesco als liberianischer Kulturattaché geführt wird, soll er in Liberia sein. Die Russenmafia sei hinter ihm her, oder die Hell’s Angels. Eine von Investoren beim US-Distriktgericht für New York Süd eingereichte Klage allerdings lässt vermuten, dass er sich schlicht an einem sicheren Ort vor der Justiz verbirgt.

Homm und seine Helfer, unter ihnen Sean Ewing, ehemals Chef von Homms Hedgefonds-Holding ACM, sowie der US-Broker Todd Ficeto und der Deutsche A., sollen den von ihnen gelenkten Hedgefonds einen “zweistelligen Millionenbetrag gestohlen” und sie durch manipulierte Geschäfte um “fast 200 Millionen Dollar” geschädigt haben, von denen ein großer Teil wiederum in ihre Taschen gewandert sei.

Betrugsystem kaufte Milliarden von Penny Stocks

Laut Klageschrift hatten sie ein Betrugssystem konstruiert, das es ihnen ermöglichte, die Hedgefonds auf mindestens vier verschiedene Arten abzumelken – über private Aktienverkäufe an die Fonds, Gebühren für Platzierung von Aktien, Handelsprovisionen und Boni: “Die Beschuldigten veranlassten die Fonds, Milliarden von Penny Stocks direkt von Unternehmen zu kaufen.”

Penny Stocks sind Aktien, die an kaum überwachten Börsen zu unter einem Dollar gehandelt werden. Zusätzlich besorgten sich die Fondsmanager laut Klage fast zum Nulltarif Aktien. Die von ihnen betreuten Hedgefonds mussten dann die Aktien zu immer höheren Kursen untereinander handeln. Sobald die Kurse oben waren, hätten die Manager dann ihre privaten Aktien teuer an die Fonds verkauft.

Schrottaktie für 1,17 Milliarde

Die meisten Geschäfte liefen über den Broker Hunter World Markets, der aus der US-Tochter von Homms ehemaliger deutscher Firma VMR hervorging. Hunter gehörte Homm und Ficeto. Beide kassierten über den Broker “extrem hohe Provisionen”, heißt es in dem Dokument. 

Allein bei Deals mit der Aktie des Sportvermarkters Pro Elite verloren die Fonds laut Klage gut 63 Millionen Dollar, hinzu kamen gut eine Million Dollar Provisionen für Hunter und 3,5 Millionen Dollar Platzierungsgebühren. Der Kurs der zu Zehntel-Cent-Beträgen ausgegebenen Aktien wurde bis auf 15 Dollar getrieben, der Börsenwert des Unternehmens lag damit bei 1,17 Milliarden Dollar, eine “absurde Bewertung für ein Startup-Unternehmen, das keine Gewinne machte”, so die Investoren.

Und weil die hochgejazzten Kurse die Hedgefonds kräftig wachsen ließen, entwickelten sich auch die Boni der Manager prächtig. Nach seiner Flucht im September 2007 hinterließ Homm Fonds, die mit wertlosen, aber zu 440 Millionen Dollar verbuchten Aktien vollgestopft waren.

Ähnlich wie bei Pro Elite verfuhr die Truppe mit sieben anderen Aktien, darunter MicroMed (Mini-Herzpumpen, 36 Millionen Dollar Schaden), Berman (Sexberatung für Frauen) und der Caféhaus-Betreiber Java Detour. Zusätzlich profitierten Homm, Ewing und A., als sie Aktien ihrer Hedgefonds-Holding ACM teuer abstießen: Homm soll 42,6 Millionen, Ewing 55 Millionen und A. 8,8 Millionen Dollar kassiert haben. Die ACM-Aktie fiel von ihrem Hoch bei 575,75 Pence auf zuletzt fünf Pence.Wenige Monate vor seinem Abgang kaufte Homm mit seinem Chefhändler Colin Heatherington und Ficeto eine Yacht. Als Bootsnamen zur Wahl standen zwei Titel der Band Metallica (“Sad but true”, “Fade to black”) und “No Remorse” (Keine Reue), ein Album der britischen Band Motörhead. “Keine Reue ist der beste. Fasst irgendwie unser Leben zusammen. Vor allem Florians [sic]”, mailte Ficeto an Heatherington.

Ficeto und Heatherington müssen sich bis zum 1. März zu den Vorwürfen äußern. Am 1. April läuft in New York die Vorverhandlung. Für Homm, Ewing und A. wurden laut Gerichtsregister bisher nur Vorladungen aufgesetzt.

A., der für Homms Fonds fast zwei Milliarden Dollar eingeworben haben soll, will die Klage nicht kommentieren, sagt er am Telefon, das halte er “nicht für sinnvoll” – und legt auf.

 

Quelle : WWW.wiwo.de   de.wikipedia.org/wiki/Florian_Homm  www.spiegel.de