JOSEF RESCH „PRIVATERMITTLER“ BIETET IN DER ANGELEGENHEIT MH17 AUSSAGE VOR DEM ZUSTÄNDIGEN NIEDERLÄNDISCHEN STAATSANWALT AN.
Anschreiben an Niederländische Staatsanwaltschaft & JIT

Anwalt Schlichting


Von: Anwalt Schlichting <info@anwalt-schlichting.de>
Gesendet: Freitag, 5. Juli 2019 10:50
An: 'landelijkparket@om.nl'; 'contact@jitmh17.com'; 'premier@wd.nl'
Betreff: MH17, Zeuge Josef Resch
Anlagen: Josef Resch.pdf; Anlage JR BGH.pdf; Anlage JR Generalbundesanwalt.pdf; Anlage RA Giemulla.pdf

Dear Mr. Prime Minister Rutte,
Dear Mr. Westerbeke,
Dear Ladies and Gentlemen,

concerning to the incident MH17 l'm mandated by Mr. Josef Resch to send you the attached letter.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit wende ich mich für meinen Mandanten Herrn Josef Resch an Sie. Hintergrund meiner Beauftragung ist die Rolle meines Mandanten im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Abschuss des Boeing-Flugzeugs am 17.07.2014 über der Ukraine, Flug MH17, sowie seine mittlerweile hieraus entstandene persönliche Situation. Nachdem Herr Resch im Jahr 2014 für einen Auftraggeber eine Belohnung von zunächst 30 Millionen US-Dollar und in der Folge nochmal 17 Millionen US-Dollar für Informationen ausgelobt hatte, meldete sich Mitte 2015 ein Informant und erhielt in der Folge 15,5 Millionen in bar ausgezahlt. Wegen der Einzelheiten verweise ich auf das anliegend beigefügte Schreiben meines Mandanten Herrn Resch. In Anbetracht weiterer aus dem Schreiben ersichtlicher Umstände bietet mein Mandant nun im Interesse einer lückenlosen und objektiven Aufklärung seine Zusammenarbeit an, wegen der Einzelheiten nehme ich auch hier auf die anliegenden Ausführungen von Herrn Resch Bezug.

Ergänzend hierzu sei meine persönliche Anmerkung gestattet, dass ich Herrn Resch aus Mandatierungen in zivilrechtlichen Angelegenheiten kenne und bis zu meiner nunmehrigen Beauftragung zur Übermittlung des beiliegenden Schreibens in der hiesigen Sache nie anwaltlich tätig war. Ich kann den Vorfall somit nur aus Sicht eines Unbeteiligten bewerten und befinde mich damit in einer Situation wie jeder andere Bürger auch, nämlich dass ich auf die öffentlich zugänglichen Informationsquellen angewiesen bin. Die anliegenden Ausführungen von Herrn Resch machen mich hierbei nun insoweit nachdenklich, als dass möglicherweise bislang nicht alle verfügbaren Beweismittel in die Bewertung der Ermittler einbezogen worden sind bzw. mangels entsprechender Kenntnis möglicherweise nicht einbezogen werden konnten. Insbesondere der von Herrn Resch geschilderte Gang des Verfahrens zu seiner Vernehmung als Zeuge irritiert hierbei aus anwaltlicher Sicht. Denn wenn es zutrifft, dass man aus Sicht der Ermittler zunächst davon ausging, dass die Aussage von Herrn Resch erhebliche Bedeutung hat (mit Verpflichtung zur Zahlung eines Zwangsgeldes bis hin zur Androhung von Beugehaft), so ist es kaum verständlich, warum dem nicht weiter nachgegangen wurde. Vielmehr scheint dies Interesse an der Aussage von Herrn Resch und damit an den Herrn Resch vorliegenden Informationen und dem von ihm benannten Beweismaterial dann ohne objektiv nachvollziehbaren Grund schlagartig erloschen zu sein. Umso mehr stellt sich die Frage, ob die von Herrn Resch nun getätigten Ankündigungen nicht einen wichtigen zusätzlichen Beitrag zur Ermittlung der
Hintergründe und Abläufe leisten können. Jedenfalls sollte es gerade auch angesichts der Bedeutung der Angelegenheit Ziel und Anspruch der Ermittlungen sein, alle verfügbaren Beweismittel einzubeziehen und zu prüfen, welche davon echt und belastbar sind und welche nicht.

In diesem Zusammenhang möchte ich zur Klarstellung auch darauf hinweisen, dass Herr Resch für die Planung von seinem nun beiliegenden Schreiben schon vor mehreren Monaten an mich herangetreten war. Mithin erfolgten hierfür seit März 2019 mehrere Arbeitstermine zwischen mir und Herrn Resch in der Sache. Das Schreiben steht also in keinem Zusammenhang mit den kürzlich veröffentlichten Einschätzungen der Ermittlergruppe und des zuständigen Staatsanwalts. Allerdings dürfte das dort angekündigte Strafverfahren Gelegenheit bieten, nun das Schreiben von Herrn Resch und insbesondere die dort angekündigten Inhalte und Belege in die Ermittlungen einzubeziehen und zu würdigen, zumal dort nach mir vorliegenden Informationen von der Ermittlergruppe JIT und dem Staatsanwalt Westerbeke auch nochmals die Hergabe von weiteren Informationen und Beweismitteln erbeten worden war. Wie Herr Resch selber erwähnt, obliegt die Aufklärung des Verbrechens der Ermittlergruppe JIT und dem zuständigen Staatsanwalt.

Zugleich darf ich ergänzend darauf hinweisen, dass auch die Hinzuziehung eines niederländischen Anwaltskollegen zur Einbindung in niederländische Korrespondenz mit den niederländischen Stellen beabsichtigt war. Leider hat der niederländische Anwaltskollege nach mehrwöchigem Kontakt auf das ihm am 02.07.2019 vorab postalisch als Entwurf zugegangene Schreiben dann unerwartet am 04.07.2019 per E-Mail die Übernahme der Weiterleitung abgelehnt, da nach seiner Auffassung die Erklärungen von Herrn Resch den Ergebnissen der Untersuchungen des JIT widersprechen würden. Diese Begründung hat Herrn Resch sehr überrascht. Namens und im Auftrag von Herrn Resch weise ich darauf hin, dass dieser mit seinem Schreiben auf gar keinen Fall eine Bewertung vornehmen möchte. Vielmehr darf ich in diesem Zusammenhang für Herrn Resch noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass er in keiner Form eigene Rückschlüsse zieht, sondern lediglich (auch entsprechend dem neuerlichen Aufruf der ermittelnden Stellen) die ihm vorliegenden Informationen und Beweismittel zur Verfügung stellt. Die Bewertung und Prüfung obliegt den Ermittlungsbehörden.

Nach alledem dürfte der nun von Herrn Resch gewählte Schritt absolut nachvollziehbar sein. Wegen der Einzelheiten verweise ich auf die eigenen Ausführungen meines Mandanten nebst Anlagen.

Diese E-Mail habe ich im Auftrag von Herrn Resch als Bote für das von ihm gefertigte und beiliegend beigefügte Schreiben an das internationale Ermittlerteam JIT, den zuständigen Staatsanwalt Fred Westerbeke, das Büro des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte sowie mehrere Medien in Deutschland wie auch internationale Medien geschickt.

Mit freundlichen Grüßen

Schlichting
Rechtsanwalt

Carl-Gauß-Str. 5
23562 Lübeck

Tel: 0451160 80 110
Fax: 0451160 80 111
info@anwalt-schlichting.de
www.anwalt-schlichting.de

Persönliches Anschreiben von Resch an Staatsanwalt Westerbeke, JIT, Ministerpräsident Rutte & weitere internationale Medien

Bad Schwartau, 05.07.2019

Josef Resch

An:

Staatsanwalt Westerbeke, Ermittlergruppe JIT, Ministerpräsident Rutte, verschiedene internationale Medien u.w.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Ihnen sicher bekannt ist, hatte ich damals nach dem Abschuss von MH17 für einen unbekannten Auftraggeber für Hinweise zur Ursache eine hohe Belohnung ausgelobt. Hierbei hatte ich für meine Auftraggeber zunächst 30 Millionen US-Dollar für Hinweise zu den Hintermännern des Absturzes ausgelobt, woraufhin jedoch keine brauchbaren Informationen eingingen. Im Anschluss hatte ich dann über meine Firma Wifka für meine Auftraggeber 17 Millionen US-Dollar für Hinweise ausgelobt, mit welchen Vertuschungen bei dem Kriegsverbrechen bewiesen werden können, mein Auftraggeber hat also im Grund nach einer Art zweiten Snowden gesucht. Hierauf hatte sich dann ein glaubwürdiger Informant gemeldet und danach die Prämie von 15,5 Millionen in drei verschiedenen Währungen {US-Dollar, Schweizer Franken, Euro) in bar erhalten. Die Auslobung und Zahlung von hohen Geldsummen führte für meinen Auftraggeber somit zum gewünschten Ziel und zur Lösung seines Problems. Informanten sind angesichts hoher Geldsummen also bereit, ein hohes Risiko einzugehen und überprüfbares Beweismaterial zur Verfügung zu stellen.

Die nach meiner Tätigkeit entstandenen Entwicklungen in der Sache machen nun aber mein heutiges Schreiben erforderlich.

Denn lange nach meiner Auslobung wurde ich dann gut 14 Tage nach Veröffentlichung meiner Biographie für die ermittelnden Behörden zunächst als Zeuge geführt, aus diesen Gründen fand bei mir als Zeuge auch am 15.03.2016 eine Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit einem Verfahren nach § 11 Abs. 1 VStGB (Kriegsverbrechen) statt, also mehr als 1,5 Jahre nach der ersten Auslobung und knapp 1 Jahr, nachdem sich der Informant bei mir gemeldet hatte. Nachdem ab dann eine Aussage von mir und einer weiteren Person für die ermittelnden Behörden zunächst offenbar von sehr großer Bedeutung war, ist das Interesse hieran schlagartig nach einem Termin vor dem BGH am 07.12.2016 wieder erloschen (Az. 4 BGs 109/16; 3 BJs 19/14-4). Nachdem ich schon in einem vorherigen Termin vor dem BGH der Generalstaatsanwaltschaft mein persönliches Notizbuch übergeben hatte, hatte ich dann in dem Termin am 07.12.2016 gegenüber der zuständigen Ermittlungsrichterin am Bundesgerichtshof Frau Wimmer eine schriftliche Erklärung abgegeben, aus welcher sich relevante Sachverhaltsmomente für die Aufklärung ergeben. Gleichzeitig bat ich wie ersichtlich um Weiterleitung dieses Schreibens an den leitenden Staatsanwalt Westerbeke sowie die Ermittlergruppe JIT, sodass diesen das Schreiben auch bekannt sein sollte. Ganz offensichtlich bestand durch die aus meinem dortigen Schreiben ersichtlichen Aspekte schlagartig kein Interesse mehr daran, die mir vorliegenden Informationen und Beweismittel näher zu erfahren und zum Gegenstand des Ermittlungsverfahrens werden zu lassen. Das Schreiben habe ich auch hier anliegend beigefügt und liegt verschiedenen Medien und einer Hinterbliebenen schon seit Juli 2017 vor. Wie in dem Schreiben ersichtlich (Ziffer 7. des Schreibens) hatte ich schon damals meine Zusammenarbeit angeboten um Wege zu finden, wie Informationen ohne die Gefährdung meiner Person erlangt werden können. Hierauf hörte ich seit diesem Schreiben nichts mehr. Da hier also in einem Kriegsverbrechens-Fall ermittelt wird, sollte jedweder Eindruck vermieden werden, dass Staaten Ihre Berücksichtigung von Informationen durch wirtschaftliche oder politische Interessen lenken lassen könnten.

Ich selbst wollte zur damaligen Zeit aus bekannten persönlichen Gründen (eigene Bedrohungslage) diese Informationen nicht Preis geben. Zudem resultierte dies aus einer im Zusammenhang mit meiner MH17-Tätigkeit erfolgten Beschlagnahme meines Schweizer Schließfaches, bei welcher auch nicht im Zusammenhang mit MH17 stehende Unterlagen beschlagnahmt worden sind. Diese Unterlagen hätten uns und unter anderem deutsche Politiker und Finanzbeamte von höchster Ebene in erhebliche Schwierigkeiten bringen können. Von den Unterlagen, welche bei mir bei der Hausdurchsuchung in Deutschland sowie bei der Durchsuchung des Schließfaches in der Schweiz beschlagnahmt worden sind, habe ich bis heute nur Teile zurückerhalten.

Die uns bei nicht erfolgender Aussage angedrohte Beugehaft hätten wir in Kauf genommen, zuvor hatten wir schon aufgrund unserer bewusst nicht erfolgten Aussagen Zwangsgelder in vierstelliger Höhe gezahlt.

Der Druck meines Wissens ist für mich mittlerweile extrem belastend, genauso geht es der weiteren Person. Am 20.02.2017 habe ich einen Herzinfarkt erlitten. Auch ein Treffen mit Hinterbliebenen am 10.07.2017 im Beisein internationaler Presse (De Telegraaf, Die Zeit) beschäftigt mich bis heute. Das Treffen wurde im Wissen aller anwesenden Personen aufgezeichnet, ein dort von mir unterbreiteter und von den Pressevertretern befürworteter Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise wurde dann leider im Nachgang von der Presse nicht weiterverfolgt.

 Wir sind inzwischen der Überzeugung, dass unsere größtmögliche Sicherheit im Gesamten wenn überhaupt durch eine öffentliche Aussage nebst Offenlegung vor dem JIT und dem zuständigen Staatsanwalt gewährleistet werden kann.

Leider müssen wir feststellen, dass die veröffentlichten Beweise der Ermittlergruppe nicht die hier vorliegenden Informationen und Beweise beinhalten. Dies umfasst auch den kürzlich im Rahmen einer Pressekonferenz vom ermittelnden Staatsanwalt Westerbeke und der JIT mitgeteilten Verdacht zu den Abläufen und handelnden Personen. Die hier uns vorliegenden Beweise wurden auch dort in keiner Form erwähnt. Da aufgrund negativer zurückliegender Erfahrungen mein Vertrauen in die ermittelnden Stellen in dieser Angelegenheit absolut nicht mehr vorhanden ist, muss ich den Weg mit der Öffentlichkeit suchen.

Aus diesem Grund bieten wir hiermit an, freiwillig und nur gemeinsam eine Aussage vor der dafür zuständigen gemeinsamen Ermittlungsgruppe JIT und dem ermittelnden Staatsanwalt Westerbeke in den Niederlanden zu machen. Aus Gründen unserer eigenen Sicherheit halten wir es dabei für erforderlich, dass bei unserer Aussage und Offenlegung der Beweismittel auch internationale Medien sowie Vertreter der betroffenen Staaten mit anwesend sind.

Wir werden dementsprechend diese Stellen informieren, sobald wir durch das Ermittlerteam oder den Staatsanwalt zur Aussage geladen werden. Die kompletten Beweismittel werden dann zur Verfügung gestellt und dem JIT und Herrn Westerbeke dort übergeben. Wir weisen hierbei darauf hin, dass das Beweismaterial und die dazugehörigen Aussagen nur im Gesamten zur Überprüfung übergeben bzw. getätigt werden.

Im Zuge unserer Aussage werden wir auf folgende Beweise und Informationen eingehen:

  1. Alle von mir schon mit Schreiben vom 07.12.2016 benannten Punkte (siehe Anlage)
  2. Von Geheimdiensten über den Flugverkehr vom 17.07.2014 vorgenommene Audioaufzeichnungen vom Funkverkehr von Kampfpiloten und Tower - der ukrainischen Armee und der Separatisten -Telefongespräche der ukrainischen Armee
  3. Audioaufzeichnungen von Geheimdiensten und Militär über den am 17.07.2014 erfolgten Flug von Wladimir Putin vor und nach dem Abschuss
  4. Aufzeichnungen vom Tower nach Bekanntwerden des Absturzes
  5. Audioaufzeichnungen unter anderem von Geheimdiensten zu relevanten militärischen Geschehnissen seitens der Separatisten wie auch seitens der Ukraine im Zeitraum mehrerer Wochen vor bis mehrerer Wochen nach dem Abschuss
  6. Handschriftliche Notizen und persönliche Audioaufnahmen von Kampfpiloten zum Vorfall.
  7. Benennung des Informanten, welcher 15,5 Millionen in verschiedenen Währungen in bar erhalten hat, sowie Benennung der dahinterstehenden „Institution", für welche der Informant gearbeitet hatte usw.
  8. Offenlegung von Auswertungen der Daten von weiteren wichtigen Datenträgern
  9. Angeblich vernichtete geheime Dokumente von ranghohen Personen aus Militär und Politik
  10. Schriftliche Notizen der Geheimdienste zum Vorfall und den unterschiedlichen Interessenlagen
  11. Bei Offenlegung der Beweise werden darüber hinaus noch weitere Unterlagen und Dokumente mit übergeben, welche hier aus Sicherheitsgründen nicht erwähnt werden.

Von mir wird dann im Rahmen der Aussage zudem die Schweizer Anwaltskanzlei benannt werden, welche den Auftrag an mich mit der Auslobung der Geldsumme eingeleitet hatte, nebst dem dort in der Sache federführend tätigen Rechtsanwalt. Dass wir voll im Fokus der „Dienste" sind, ist uns bewusst und nichts Neues für uns, eine von den Behörden vielleicht angedachte nochmalige Durchsuchung bei uns oder unseren Anwälten wäre der Höhepunkt der Lächerlichkeit. Für den Fall, dass aufgrund unserer Zeugenaussage Druckmittel gegen uns angedacht werden sollten, sind entsprechende Reaktionen vorbereitet. Uns ist durchaus bewusst, dass das jetzige Vorgehen mit meinem heutigen Schreiben einen eher ungewöhnlichen Schritt darstellt, nach reiflicher Überlegung halten wir es jedoch für die einzig erfolgversprechende und alternativlose Vorgehensweise.

Ich bin seit November 2017 auch in einem Verfahren vor dem EuGH als Zeuge angeboten (siehe Anlage). Der das Verfahren führende Rechtsanwalt Prof. Dr. Giemulla, Berlin, hat mir jedoch im Sommer 2018 mitgeteilt, dass das bis zu sieben Jahre dauern kann, wenn das Verfahren überhaupt vor dem EuGH zugelassen wird.

Auf dem von mir angebotenen Weg kann nun sichergestellt werden, dass unser Wissen und die hier vorliegenden prüfbaren Beweise Gegenstand der Ermittlungsarbeit werden – kontrolliert von der vierten Gewalt, nämlich den Medien und damit der Öffentlichkeit. Insbesondere das Recht der Hinterbliebenen auf lückenlose Aufklärung kann so gewährleistet werden. Im Übrigen behalten wir uns vor, zu gegebener Zeit auch ein eigenes Video von uns zur Aufklärung mit dazugehörigem Beweismaterial bereit zu stellen. Das Video wird dann in verschiedenen Sprachen veröffentlicht, wie von uns schon im Jahr 2012 in der Angelegenheit Florian Homm erfolgreich praktiziert.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich mich von keiner politischen Seite instrumentalisieren lassen werde, die objektive und gewissenhafte Aufarbeitung obliegt der gemeinsamen Ermittlungsgruppe JIT sowie dem ermittelnden Staatsanwalt Westerbeke und ist ein Recht der Hinterbliebenen und der Öffentlichkeit. Außerdem weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich mein heutiges Schreiben nachweislich schon seit langer Zeit plane und vorbereite, also völlig unabhängig von den jüngsten Entwicklungen mit konkreten Verdachtsäußerungen des Staatsanwalts und der JIT. Allerdings bietet das dort angekündigte Verfahren nun zusätzlich die Möglichkeit, alle Beweismittel und Aspekte gewissenhaft und objektiv zu prüfen und aufzuarbeiten. Wenn sich aus dem Verfahren Nachweise zu Mittätern, zu Vertuschungen und zur Unterdrückung von Beweismitteln ergeben, so sind die so handelnden Personen dort zur Rechenschaft zu ziehen.

Im Rahmen des Versands meines heutigen Schreibens hat ein zuvor hinzugezogener Anwalt aus den Niederlanden die Weiterleitung des Schreibens an niederländische Stellen kurzfristig und zu meiner großen Überraschung abgelehnt. Mein heutiges Schreiben erhalten somit nun über Herrn Rechtsanwalt Schlichting auf meinen Wunsch hin neben dem internationalen Ermittlerteam JIT und dem zuständigen Staatsanwalt Westerbeke auch das Büro des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte sowie verschiedene nationale und internationale Medien.

Mit freundlichen Grüßen

Josef Resch

 

Anlagen:

Mein Schreiben an den BGH vom 07.12.2016

Mein Schreiben an den Generalbundesanwalt vom 22.05.2017

Übersetzte Abschrift des Schreibens von Rechtsanwalt Prof. Giemulla an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 17.11.2017

Persönliche Einreichung beim Bundesgerichtshof

Karlsruhe, 07.12.2016

Josef Resch 

BGH Karlsruhe
Richterin am Bundesgerichtshof
Frau WIMMER

Der Generalbundesanwalt beim BGH

mit der Bitte um Weiterleitung an das

JIT Team MB 17 / Niederlande
Herr WESTERBEKE

  

Erklärung  des

Josef RESCH

*05.05.1949 Tegernsee

in Zusammenhang mit dem im Beschluss von Frau Richterin WIMMER (4BGs 109/16 / 3BJs 19/14-4 vom 06.09.2016) angeführten CAFE' Hartmann (Seite 4, Absatz 2)

 

1.)       Der von mir erwähnte Informant (Cafe'HARTMANN / Bad Schwartau) sagte, dass der BND und der britische Geheimdienst hinsichtlich des Abschusses von Flug MH17 voll über die diesbezügliche Verschleierung informiert sind und er hierfür stichhaltige Beweise vorlegen kann.
Der Informant kann auch den Namen des ukrainischen Kampfpiloten nennen, der zu gewissen Vorgängen und Abläufen zusammenhängend mit dem Abschuss von MH 17 Aussagen gemacht hatte.
Diesbezügliche Beweise können geliefert werden.

Diese Aussage war für mich überzeugend, weil " OTTO " das schon mehrfach erwähnt hatte und dafür 17 Millionen Dollar haben wollte.
Diesbezügliche Angaben habe ich schon beim BKA gemacht. Bei " OTTO " handelt es sich nicht um den hier genannten Informanten.

2.)       Der Informant kann mit dem Abschuss zusammenhängende Sattelitenbilder von der US-Regierung liefern, die nicht freigegeben wurden. Auch kann er relevante Gesprächsprotokolle (vor und nach dem Abschuss) von verschiedenen Seiten liefern.

3.)       Weiter kann der Informant Beweise dazu liefern, dass das Kanzleramt und die zuständigen Ministerien über die komplette Verschleierung des Abschusses informiert sind.

4.)       Mir wurde schon am 15.12.2014 in der Anwaltskanzlei ECHELMEYER / Lübeck von den Herren

Lord Paul JOHNSON / CBE London
Chris M. BRICE / CBE London
Stuart CARDY / CBE London

die Sprachaufzeichnungen der Separatisten über den Abschuss MH 17 vorgespielt.

Die aufgeführten Namen dürften ihnen bekannt sein. Sie befanden sich auch auf meinem von Ihnen gespiegelten Mobiltelefon.
In meinem Buch sind diese Namen unter einer Legende genannt.

Die Bekanntgabe dieser Aufzeichnungen durch das niederländische Ermittlungsteam gegenüber der Weltpresse am 28.09.2016 sind 100 % identisch mit den uns schon am 15.12.2014 vorgespielten Aufzeichnungen.

Ich frage mich, warum man mit der Veröffentlichung so lange gewartet hat.

Der Lord Paul JOHNSON wollte für diese Aufzeichnungen damals 17.000.000,--Dollar haben.

Die oben genannten Aufzeichnungen wurden von mir während des Treffens heimlich aufgenommen.
Davon wusste niemand etwas.
Später haben wir diese Aufnahmen öfters abgespielt. Die Sprache konnten wir jedoch nicht verstehen. Es war offensichtlich russisch.

Diese von mir heimlich gemachten Aufzeichnungen, habe ich dann an den Auftraggeber weitergeleitet.

5.)       Es kam nicht zum Abschluss mit dem " Lord " weil der Auftraggeber die kompletten Aufzeichnungen vom Tattag und einer Woche rückwirkend haben wollte.
Er wollte die Aufnahmen sowohl von der Ukraine als auch von den Separatisten.

Der " Lord " hatte mir aber im Januar 2015 über seinen Dolmetscher erklären lassen, dass er nur die Gesprächsaufzeichnungen vom Tag des Abschusses und nur die der Separatisten ausliefern könnte.

Der " Lord " hatte mir am 15. Dezember 2014 jedoch erklärt, dass er im Auftrag der britischen Regierung schon ein Jahr lang den gesamten Funkverkehr der Separatisten und der Ukraine abgehört hatte. Dafür hatte er auch die Genehmigung der ukrainischen Regierung.
Die ukrainische Regierung wusste aber nichts davon, dass auch die ukrainischen Gespräche " aufgezeichnet " wurden.

Auch dieses hatte ich bereits in meiner Vernehmung beim BKA angegeben.

6.)       Meine Gefährdungsanalyse durch den BGH kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Dem pensionierten Hauptkommissar DÖRLING hatte man diese Gefährdung am 24.08.2016 bei seiner Vernehmung durch Frau Richterin WIMMER vom BGH bestätigt.
Da meine diesbezüglichen Aktivitäten weitaus umfangreicher waren, liegt es doch in der Logik, dass auch für mich eine Gefährdung besteht, die eben noch weitaus höher einzustufen ist.
Eine ihrerseits erfolgte Ablehnung einer Gefährdungslage meiner Person und Familie ist für niemanden nachvollziehbar und falsch.
Das Gleiche gilt auch für Herrn AFSCHAR.

Das ich weiterhin unter genauer Beobachtung der " Dienste " bin ist eindeutig.
Man achtet genau darauf was ich tue und sage.
Dies wurde auch deutlich, durch das Einstecken des " russischen Schriftsatzes im Juli 2016, in den Briefkasten meines Privathauses.

Diesen Schriftsatz habe ich dem Staatsanwalt bei der General Bundesanwaltschaft, Herrn SCHNEIDER GLOCKZIN weitergeleitet.

Der BGH behauptet, wir hätten uns durch die Veröffentlichung des Buches "Gefahr ist mein Beruf " selbst wissend in Gefahr für Leib und Leben gebracht.
Dies ist so nicht richtig!!

Der " Auftraggeber " wurde von mir vorab über die veröffentlichten Passagen bezüglich MH 17 informiert.
Er hatte keine Bedenken.
Er machte jedoch ohne Zweifel deutlich, dass uns und unseren Familien etwas zustoßen würde, wenn ich hier Fakten nennen würde.

Mein heimliches Mithören der FAKTEN bei dem Treffen in meinem Haus hatte ich ja im Buch erwähnt.
Dieses Mithören hatte zwei Gründe.
Zum einen wollte ich nicht um meinen Verdienst betrogen werden.
Es bestand für mich ja das Risiko, dass man mich aus dem Sachverhalt herausdrängen könnte und somit viel Geld sparen würde.

Vorrangig wollte ich aber wissen, ob man " Maßnahmen " gegen mich plant.

Das Ganze diente somit hauptsächlich dazu, uns zu schützen.

Von diesem " Mithören " können ja eine " Anzahl X  " von Personen Kenntnis haben.
Es bringt den Auftraggeber oder wen auch immer somit nicht weiter uns zum jetzigen Zeitpunkt etwas anzutun.

Dies würde sich aber bei der Nennung von Fakten sofort ändern.

Das war der Grund dafür, dass ich dieses " Mithören " in meinem Buch genannt habe. Damit lasse ich offen, wie viel Personen von diesem geheimen Gespräch tatsächlich Kenntnis haben.

7.)       Wenn der BGH Zweifel an den Aussagen des niederländischen Untersuchungsausschusses hat, und davon gehe ich nach den bisherigen Gesprächen aus, biete ich meine Zusammenarbeit an.
Wir könnten doch erneut eine hohe Belohnung mit dem Ziel aussetzen, dass sich der  "Informant" wieder meldet.
Die Hinterbliebenen, deren Rechtsanwälte, Versicherungen und bestimmt auch einige Regierungen haben wahrscheinlich großes Interesse daran.
Diese könnten doch dann versuchen die Informationen abzuschöpfen, ohne das für mich eine Gefährdung besteht.
Durch mein Stillhalten dürfte ich das bislang erworbene Vertrauen des Informanten nicht verloren haben.
Dieses Verhalten werde ich auch auf keinen Fall ändern.
Es dient ausschließlich zu unserem Schutz.

Mir geht es im Wesentlichen nicht darum, eine zu erwartende Beugehaft abzuwenden, sondern in erster Linie jegliche Gefährdung für mich und meine Familie sowie für Herrn AFSCHAR auszuschließen.

Ich möchte, dass der zurzeit international stattfindende politische und juristische
Weg in eine ehrliche, offene und richtige Bahn kommt.

Josef Resch

Karlsruhe, 07.12.2016

Das Schreiben an die General Bundesanwaltschaft von Resch

Bad Schwartau der. 22.05.2017

Josef Resch
Breslauerstr 22
23 611 Bad Schwartau

Der Generalbundesanwalt
(z.H · Herr Peter Frank)
Beim Bundesgerichtshof
Brauerstraße 30
76135 Karlsruhe

Einschreiben-Rückschein
vorab via Telefax: 0721 8191590

 

3 Bjs 19 / 14-4

Betr.: Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Kriegsverbrechens nach Paragraph 11 Abs. 1 Völkerstrafgesetzbuch

(Abschluss der Boeing 777 der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH 17 am 17. Juli 2014 in der Ost-Ukraine)

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt Frank,

Sehr geehrte Frau Bundesanwältin Kloss,

mich vertritt bekanntlich der Ra. Dirk Meinicke. Aber in diesem für mich wichtigen Fall, möchte ich jedoch persönlich mit Ihnen in Kontakt treten.

Wie Sie sicherlich schon erfahren haben, habe ich am 20.02.2017 einen Herzinfarkt erlitten.

Da seit dem 7.12.2016 in dieser stressigen Angelegenheit (Zeugenaussage bei Bundesrichterin Frau Wimmer) nichts Ersichtliches geschehen ist, würde ich Sie vor diesem · Hintergrund um Mitteilung ersuchen,

(ob und in wie weit nun die Erzwingungshaft für mich beantragt wird.)

Außerdem bitte ich um Mitteilung, wann ich mit der Herausgabe meiner in diesem Verfahren sichergestellten Gegenstände (u.a. Schweizer Bankkonto und Schließfach) rechnen kann.

Kopfzerbrechen bereitet mir auch noch das vom Generalbundesanwalt beantragte Ordnungsgeld (bzw. die ersatzweise Ordnungshaft), dass der BGH dann auch in einem Ordnungsgeld in Höhe von 900,00€ umgesetzt hat. Dieses wurde dann von mir unter Protest bezahlt.

Bei meiner Vernehmung am 7. Dezember 2016 beim BGH teilte man mir mündlich mit, dass jetzt als der nächste Schritt nach dem Ordnungsgeld, die Beugehaft im Raum steht, wenn ich den Inhalt des Gespräches mit dem Informanten über MH 17 im Café Hartmann in Bad Schwartau nicht Preis gebe.

Ich habe dem BGH und dem Generalbundesanwalt am 7.12.2016 bei der mündlichen Vernehmung eine schriftliche Erklärung von mir übergeben, mit der Bitte um Weitergabe an die Niederländische Behörden (z.Hd. Herr Westerbeke).

Von daher wäre es für mich von Interesse, ob man mir das zu Unrecht von mir bezahlte Ordnungsgeld plus die zusätzlichen Bearbeitungsgebühren zurück erstattet. Beziehungsweise wie es denn mit mir (uns) in diesem Verfahren weiter gehen soll.

Siehe Aktenzeichen

 

4 BGS 109 / 16

BJs 19/14-4

Im September 2016 ist das Zeugengeld für mich sowie die Kosten für meinen Anwalt

R.a Dirk Meinike mit dem Beschluss

 

4 BGs 110/16

3 Bjs 19/14-4

untersagt worden, so dass ich die gesamten entstandenen Kosten selber tragen musste.

Mit dem Beschluss vom 15.09.2016 vom BGH

 

4 BGs 112/16 3

BJs 19/14-4

sind mir durch meine schon in der Logik nachvollziehbare Aussageverweigerung noch zusätzliche Kosten auferlegt worden.

[Das gleiche gilt auch von A-Z für den Zeugen Herrn Mostafa Afschar]

Für die zweite Zeugenvernehmung am 7. Dezember 2016 beim BGH habe ich 2017 anstandslos mein Zeugengeld erhalten, obwohl sich an meinem Aussagestatus vom 6.September 2016 zum Aussagestatus vom 7.Dezember nicht das geringste geändert hat!

 

Ich erwarte und bitte um baldige Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen

 

Josef Resch

Das Schreiben vom Rechtsanwalt Professor Giemulla an den Europäischen Gerichtshof

PROF. DR. IUR. ELMAR M. GIEMULLA

SCHOPENHAUERSTR. 51
14129 BERLIN

RECHTSANWALT (BERLIN) UND ATTORNEY AT LAW (NEW YORK)

TEL.: (+49 30) 22 67 93 00 * FAX: (+49 30) 22 67 93 01
MOBIL: (+49171) 83514 59 * E-MAIL: GIEMULLA@GIEMULLA.COM

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
Europäischer Rat
67075 Strassburg CEDEX
Frankreich

17. November 2017

Unter Bezugnahme auf meinen Antrag

für

I., E. gegen Ukraine

Aktenzeichen: 73776/14

wünsche ich dem Gericht folgenden Aspekt mitzuteilen:

Ein Herr Josef Resch und eine oder mehrere Personen aus dem Umfeld von Herrn
Resch, der deutscher Staatsbürger ist, haben offensichtlich Kontakt zu jemandem,
der über Aufzeichnungen von relevanten Telefon-und Funkgesprächen sowie von GPS-
Fotos und Radaraufzeichnungen über den Abschuss der MH 17 verfügt. Da diese auch den Zeitraum unmittelbar vor dem Abschuss erfassen, muss davon ausgegangen
werden, dass ihre Inhalte Rückschlüsse auf die Motivation der Ukraine zulassen,
ihren Luftraum nicht gesperrt zu haben.
Es wird hiermit beantragt, Herrn Resch als Zeugen zu vernehmen. Bitte lassen Sie es
mich wissen, wenn Sie seine ladungsfähige Anschrift benötigen.

Elmar M. Giemulla
Rechtsanwalt

Weiterleitungen an die Botschaften

Von: Wifka GmbH <jr@wifka.de>
Datum: Montag, 15. Juli 2019 um 09:35
An: <ealem@mrecic.gov.ar>
Betreff: Abschuss Malaysia Airlines (MH17) über der Ukraine

Sehr geehrte Damen und Herren,

in obiger Angelegenheit setze ich, Josef Resch, Sie hiermit in Kenntnis, dass ich dem niederländischen Staatsanwalt Westerbeke und dem Ermittlerteam JIT zusätzliche Beweise zur Aufklärung des Abschusses der MH 17 zur Verfügung stellen werde.

Über folgenden Link finden Sie nähere Informationen von meinem Rechtsanwalt, Herrn Schlichting, sowie Dokumente an bestimmte Personen und Institutionen zur besagten Angelegenheit.

Link: http://wifka.de/startseite-2/josef-resch.html

Mit freundlichen Grüßen

Josef Resch


Folgende Botschaften wurden ebenfalls informiert:

Argentinien
Australien
Belgien
Frankreich
Hongkong, Sonderverwaltungsregion
Islamische Republik Iran
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Comments
  1. 7 / 20 / 2019 17:06 Uhr

    Sehr geehrter Herr Resch,
    ich wünsche Ihnen in der hier vorliegenden Angelegenheit trotz allem viel Erfolg und bleiben Sie konsequent. Gehen sie keinen Deal ein.
    Ich habe als nunmehr pensionierter Kriminalhauptkommissar die DDR erlebt und die BRD ebenfalls als Polizist. In gewisser Weise sind die Mechanismen der Macht immer gleich. Da ich russisch und englisch sprechen und lesen/schreiben kann, kann ich mehr als unsere „Leitmedien“ zur Kenntnis nehmen.
    Auch in dieser Hinsicht bin ich an die DDR erinnert.
    Schöne Grüßen und „Kopf hoch“

    Bernhard Henke

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