Betrug:Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro:Nigeria-Connection Betrug Anlage-Betrug Kapitalrückführung (Wifka)

26 Februar, 2009

Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro

Eine Frau in Österreich ist im Internet auf einen Betrug hereingefallen und hat den Betrügern der sogenannten Nigeria-Connection 350.000 Euro überwiesen. Eine Salzburger Geschäftsfrau ist auf die so genannte Nigeria-Connection reingefallen und hat 350.000 Euro an unbekannte Kriminelle überwiesen. Wie der ORF berichtet, wurde der Salzburgerin in der E-Mail ein Anteil von 40 Prozent an einer Erbschaft in Höhe von sechs Millionen US-Dollar versprochen. Sie müsse „nur“ Notar, Anwaltskosten und Steuer vorfinanzieren und die Spesen im Voraus bezahlen. Die Geschäftsfrau glaubte dem Angebot und bezahlte die Forderungen. Die Betrüger brachen danach den Kontakt mit ihr ab.“Um die 350.000 Euro zahlen zu können, hat die Frau aus der Firma Geld entnommen, eine Münzsammlung verkauft und Bausparverträge aufgelöst“, sagte Oberst Josef Holzberger vom Salzburger Landeskriminalamt der österreichischen Presseagentur APA. Hinter den Machenschaften stünden vorwiegend Nigerianer, deshalb werde das kriminelle Netzwerk auch „Nigeria-Connection“ genannt. Solche Massen-Mails würden weltweit zu Tausenden verschickt. Die Absender ließen sich die geforderten Summen auf Bankverbindungen verstreut über alle Kontinente überweisen. Einen ähnlichen Fall wie in Salzburg gebe es auch in Tirol, so der Kriminalbeamte.

Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug der Nigeria-Connection oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka  Privatermittler Josef Resch

Schlagwörter:   Betrug   Betrüger   Nigeria Connection   Kriminelle   Anwaltskosten   Geld   Landeskriminalamt   Machenschaften   Netzwerke    Detektei    Detektiv   Inkasso   Wifka

USA zwingen USB Bank in die Knie,Bankgeheimnis geknackt: Staatsanwaltschaft Ermittlungen Investmentbank Anleger Informationen Konzernchef Verstaatlichung USB Bank Detektei Detektiv Inkasso Wifka

20 Februar, 2009

USA zwingen USB Bank in die Knie,Bankgeheimnis geknackt. Das Bankgeheimnis ist nichts mehr Wert. Diese Erfahrung machen jetzt 300 amerikanische Kunden der Schweizer Großbank UBS und eine neue Klage zur Herausgabe von weiteren 52.000 Kundendaten der USB ist eingereicht. Es ist ein Schock, der das weltweite Geschäft mit der Steuerflucht härter treffen wird als alle jahrzehntelangen Bemühungen deutscher oder amerikanischer Finanzminister. Die finanziell angeschlagene UBS ist von den US-Behörden offenbar stark unter Druck gesetzt worden, ihrem wichtigen Geschäft in den USA drohte schwerer Schaden. In dieser brenzligen Lage hat die Schweizer Finanzaufsichtsbehörde Finma in Bern der Bank ein juristisches Schlupfloch geöffnet: Kundendaten werden hier nicht mehr nur im zwischenstaatlichen Amtshilfeverfahren und nach Einzelfallprüfung durch die Schweizer Steuerbehörde weitergegeben. Für die Kunden und die UBS, aber auch für den Finanzplatz Schweiz und alle Steueroasen der Welt ist das ein historischer Einschnitt. Ganz gleich, aus welchen guten oder kriminellen Gründen ein Kunde das Bankgeheimnis sucht – einen Wert hat es für ihn überhaupt nur, wenn es rechtlich solide abgesichert ist. Diskretion, die unter Druck auch mal aufgegeben wird, ist keine Diskretion mehr.Für die UBS kann der spektakuläre Deal langfristig teuer werden. Die Bank lebt heute mehr denn je von der Verwaltung privater Vermögen und kann sich weitere Reputationsverluste kaum leisten. Auch Kunden, die keine Steuersünden verheimlichen, werden künftig zweifeln, wenn ihnen die Bank unter dem Werbeslogan „You & Us“ („Sie. Es ist nicht nur ein Wort. Es ist eine Verpflichtung.“) totale Loyalität verspricht. Die Folgen gehen aber weit über die UBS hinaus. Es wird klar, dass auch scheinbar eherne Prinzipien wie das Schweizer Bankgeheimnis von den Turbulenzen der Finanzkrise leicht weggefegt werden können. Bereits in der Liechtenstein-Affäre vor einem Jahr hatte sich gezeigt, dass Steuerflüchtlinge keine völlige Sicherheit mehr haben. Damals hatte der deutsche Fiskus allerdings zu Methoden gegriffen, die sich weit jenseits des diplomatisch Üblichen und im extremen Grenzbereich des rechtlich Zulässigen bewegten. Jetzt ist es die schiere ökonomische Schwäche der UBS, von der die stolze Schweizer Politik in die Knie gezwungen wurde. Jeder kann sich ausrechnen, dass es für die diversen winzigen Steueroasen auf der Welt dieser Tage erst recht eng wird.
 
Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka Privatermittler Josef Resch
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Vermeintliche Anlegerschützer kassieren bei Gutgläubigen ab

18 Februar, 2009

Unter dem Deckmantel des Anlegerschutzes streben immer häufiger fragwürdige Kanzleien Klagen gegen Emissionshäuser oder Kapitalanlagegesellschaften an. Dabei prozessiert man gegen angebliche Prospektmängel und keilt Anleger mit sogenannter Kaltakquise, der unverhofften Kontaktaufnahme zur Neukundengewinnung. „Um Mandate zu erlangen, tun einige Kanzleien alles. Rechtliche und moralische Hemmschwellen werden überschritten und Anleger systematisch mit Tausenden Briefen und Postwurfsendungen massiv eingeschüchtert. Mit ernst gemeinter Rechtsvertretung hat dies nichts mehr zu tun“, unterstreicht Anwalt Peter Mattil von der gleichnamigen Kanzlei in einem Interview mit pressetext. Eine Ursache des Problems ist in dem hohen Wettbewerb unter Anwälten in Deutschland zu suchen. Daher richten findige Juristen ihren Fokus auf Nischenbereiche wie den Kapitalmarkt. In dieser wettbewerbsarmen Nische winken lukrative Honorare – und das, obwohl nur in den wenigsten Fällen ein begründbarer Einspruch gegeben ist. „Viele Kanzleien, die fragwürdige Klagen einbringen, haben zuvor noch nie auf diesem Gebiet gearbeitet und agieren insgeheim ausschließlich aus finanziellen Renditeerwägungen. Gutgläubige Mandanten werden damit zu Treibwild und sind leichte Beute“, verdeutlicht Mattil auf Nachfrage von pressetext. Laut dem Wirtschaftsrechtsexperten wüssten viele dubiose Kanzleien sogar, dass sie Prozesse verlieren und Klagen vor Gericht fallen gelassen werden. Anleger, die sich von derartigen Anwälten zum Einschreiten überreden lassen, bleiben somit häufig auf den Kosten sitzen. Einem Bericht der Wirtschaftswoche nach kostet die „Rechtsberatung“ durch profithungrige Anwälte deutschen Anlegern jährlich zwischen 20 und 30 Milliarden Euro. „Aufgrund des großen Verdrängungswettbewerbs hat sich die Masche mittlerweile zu einem Trend entwickelt. So werden Anleger hemmungslos verunsichert und rechtschaffende Fondsgesellschaften in den meisten Fällen zu Unrecht an den Pranger gestellt“, sagt ein Brancheninsider im Gespräch mit pressetext. Dabei sei die Vorgangsweise oft in gleicher Form gestrickt. Beispielsweise stellen selbsternannte Anlegerschützer Fondsprodukten ein sogenanntes „Transparenz-Rating“ aus, um Emissionshäusern einige Wochen später nach der zuvor bescheinigten hohen Transparenz ein Angebot zu unterbreiten. Lehnen die Firmen aber den Zugang zu internetorientierten und umsatzaktiven Vertriebsmodellen ab, würden Rachefeldzüge gestartet, weiß der Insider. Aufgrund der großen Schwemme und damit dem Überangebot an Anwälten in Deutschland scheint das Geschäft mit fragwürdigen Mandaten ein lukrativer Weg zu sein, hohe Honorare einzustreichen. Allein 2007 wurden in der Bundesrepublik im Schnitt über 20 Prozent der bereits einmal angestellten Advokaten arbeitslos. Dadurch, dass in Deutschland jährlich knapp 10.000 neue Absolventen hinzukommen, herrscht ein aggressiver Verdrängungswettbewerb. „Bedingt durch die Finanzkrise und beträchtliche Verluste bei vielen Anlegern, scheinen sich diese besonders leicht von schwarzen Schafen zu unnötigen Klagen hinreißen lassen“, erklärt Mattil. So gebe es Kanzleien mit eigenen Abteilungen, die täglich Handelsregister durchforsten, um an Adressen der Emissionshäuser und auch der Anleger zugelangen. Auch würden standardisierte Rundschreiben massenweise verschickt.

„Bei dieser Art der Mandantenkeilerei verlieren alle Seiten. Das beklagte Unternehmen hat mit Rufschädigung zu kämpfen und der Anleger muss am Ende noch für die Prozesskosten aufkommen“, meint ein betroffener Branchenvertreter im Gespräch mit pressetext. Kritisiert werden aber auch dubiose Fragebogenaktionen in Form von Postwurfsendungen. Der Online-Branchendienst fondstelegramm warf in dieser Hinsicht beispielsweise der Kanzlei Thieler & Partner 2007 „Bauernfängerei“ vor. Im Vorjahr sorgte auch die Klage gegen den Fondsemittenten Fidura dehttp://www.fidura. für Aufsehen. Damals hatte die Kanzlei Witt Nittel http://www.witt-nittel.de gegen angebliche Prospektmängel des ersten Fidura-Fonds geklagt. Den Stein für die Klage ins Rollen brachten damals Angriffe des selbsternannten Anlegerschützers Heinz Gerlach. Witt Nittel griffen die Vorwürfe auf und starteten einen Prozess gegen Fidura.

Die drei Senate des Oberlandesgerichts München entschieden in voneinander unabhängigen Urteilen, dass die von Witt Nittel behaupteten Prospektmängel nicht bestehen und die gegenständlichen Prospekte entsprechend fehlerfrei sind (AZ 8U 2677/08; AZ 10U 2332/08; AZ 23U 2544/08). Auch das Argument, mit Sammelklagen ließe sich das individuelle Kostenrisiko für die Anleger senken, lassen Rechtsexperten nicht gelten. Schließlich besteht trotz Sammelklagen nach wie vor die Möglichkeit, dass diese vor Gericht getrennt werden. Der Anleger hat in einem solchen Fall das individuelle Kostenrisiko der Klage allein zu tragen. „Die Lage ist schlimm. Kaltakquise und Treibjagd nehmen zu und die Anwaltskammern legen die Hände in den Schoß“, so Mattil abschließend.
Sollten auch Sie das Opfer von Anlage-Betrügern geworden sein,dann können Sie sich an die Detektei Wifka Privatermittler Josef Resch wenden.

Quelle: FONDS professionell

Vorsicht Nigeria – Briefe

30 Januar, 2009

Seit einiger Zeit kursieren wieder vermehrt Mailsendungen aus Nigeria, die dem Empfänger bei dubiosen Geldgeschäften hohe Gewinne versprechen . Bei dieser Art von Betrug werden E – Mails verschickt in denen  dem Empfänger der E – Mails  NigeriaBriefe  meist  hohe Geldsumme aus dem Absenderland angeboten werden  wenn auf ein vom Empfänger zur verfügung gestelltes Konto Geld  transferiert werden kann . Für seine Mithilfe soll der Betreffende in der Regel einen Großteil der Summe als Provision erhalten . Zu einer Auszahlung der versprochenen Provision ist es jedoch in keinem einzigen Fall gekommen . Es wird lediglich darauf abgezielt, von den Adressaten Gelder als angebliche Gebühren oder Vorausprovisionen zu erlangen und  deren genauen Adress- oder Bankdaten zu erfahren bzw. Einladungsschreiben zu erhalten. Die Absender solcher Briefe sind angebliche, Scheinfirmen oder -behörden, die Namen von Prinzen oder hohen Verwaltungsbeamten benutzen . Dahinter stecken oftmals organisierte nigerianische Gaunerbanden .Diese E – Mails gibt es in den verschiedensten Varianten die jedoch allesamt darauf abzielen, den Empfänger mit Aussicht auf hohe Provision zur Überweisen von Geldbeträgen zu animieren .Daher wird von einer Kontaktaufnahme mit dem Absender der e-Mails dringend abgeraten .

Sollten sie Opfer der Nigeria –  Connection geworden sein können sie sich unter der Telefonnummer +49(0)1718361868 an die Detektei Wifka  Pivatermittler Josef Resch wenden .