1.500.000 € Belobigung im Fall „Florian Homm“ ehemaliger Großaktionär der Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA

20 April, 2011

Ermittlungen eingestellt! Mehr lesen

Für Personen die sachdienliche Hinweise geben können,die zur Ergreifung von „Florian Homm“ und zur Rückführung des von ihm unterschlagenem bzw. gestohlenem Kapitals führen,ist eine Belobigung von 1.500.000 € ausgesetzt.
Hinweise können unter der Telefonnummer +49(0)171 8361868 oder (Info@wifka.de) an die Firma Wifka Privatermittler „Josef Resch“ weiter gegeben werden.   Sämtliche Hinweise und Informationen werden mit absoluter Diskretion behandelt !        AZ.00475

Hedgefonds Florian Homm soll Investoren um fast 200 Millionen Dollar geprellt haben!Eine von Investoren eingereichte Klageschrift gegen den abgetauchten Hedgefonds-Manager Florian Homm wirft diesem Betrugsmanöver von atemberaubender Dreistigkeit vor. 

Der Zwei-Meter-Mann wurde in den letzten zwei Jahren ein paar Mal in der Schweiz gesichtet, unter anderem in Zürich. Seine Investoren lassen ihn auf der ganzen Welt suchen. In Finanzkreisen kursieren um den Exgroßaktionär von Borussia Dortmund wilde Gerüchte: Weil „Florian Wilhelm Juergen Homm“ einen liberianischen Pass besitzt und von der Unesco als liberianischer Kulturattaché geführt wird, soll er in Liberia sein. Die Russenmafia sei hinter ihm her, oder die Hell’s Angels. Eine von Investoren beim US-Distriktgericht für New York Süd eingereichte Klage allerdings lässt vermuten, dass er sich schlicht an einem sicheren Ort vor der Justiz verbirgt.

Homm und seine Helfer, unter ihnen Sean Ewing, ehemals Chef von Homms Hedgefonds-Holding ACM, sowie der US-Broker Todd Ficeto und der Deutsche A., sollen den von ihnen gelenkten Hedgefonds einen „zweistelligen Millionenbetrag gestohlen“ und sie durch manipulierte Geschäfte um „fast 200 Millionen Dollar“ geschädigt haben, von denen ein großer Teil wiederum in ihre Taschen gewandert sei.

Betrugsystem kaufte Milliarden von Penny Stocks

Laut Klageschrift hatten sie ein Betrugssystem konstruiert, das es ihnen ermöglichte, die Hedgefonds auf mindestens vier verschiedene Arten abzumelken – über private Aktienverkäufe an die Fonds, Gebühren für Platzierung von Aktien, Handelsprovisionen und Boni: „Die Beschuldigten veranlassten die Fonds, Milliarden von Penny Stocks direkt von Unternehmen zu kaufen.“

Penny Stocks sind Aktien, die an kaum überwachten Börsen zu unter einem Dollar gehandelt werden. Zusätzlich besorgten sich die Fondsmanager laut Klage fast zum Nulltarif Aktien. Die von ihnen betreuten Hedgefonds mussten dann die Aktien zu immer höheren Kursen untereinander handeln. Sobald die Kurse oben waren, hätten die Manager dann ihre privaten Aktien teuer an die Fonds verkauft.

Schrottaktie für 1,17 Milliarde

Die meisten Geschäfte liefen über den Broker Hunter World Markets, der aus der US-Tochter von Homms ehemaliger deutscher Firma VMR hervorging. Hunter gehörte Homm und Ficeto. Beide kassierten über den Broker „extrem hohe Provisionen“, heißt es in dem Dokument. 

Allein bei Deals mit der Aktie des Sportvermarkters Pro Elite verloren die Fonds laut Klage gut 63 Millionen Dollar, hinzu kamen gut eine Million Dollar Provisionen für Hunter und 3,5 Millionen Dollar Platzierungsgebühren. Der Kurs der zu Zehntel-Cent-Beträgen ausgegebenen Aktien wurde bis auf 15 Dollar getrieben, der Börsenwert des Unternehmens lag damit bei 1,17 Milliarden Dollar, eine „absurde Bewertung für ein Startup-Unternehmen, das keine Gewinne machte“, so die Investoren.

Und weil die hochgejazzten Kurse die Hedgefonds kräftig wachsen ließen, entwickelten sich auch die Boni der Manager prächtig. Nach seiner Flucht im September 2007 hinterließ Homm Fonds, die mit wertlosen, aber zu 440 Millionen Dollar verbuchten Aktien vollgestopft waren.

Ähnlich wie bei Pro Elite verfuhr die Truppe mit sieben anderen Aktien, darunter MicroMed (Mini-Herzpumpen, 36 Millionen Dollar Schaden), Berman (Sexberatung für Frauen) und der Caféhaus-Betreiber Java Detour. Zusätzlich profitierten Homm, Ewing und A., als sie Aktien ihrer Hedgefonds-Holding ACM teuer abstießen: Homm soll 42,6 Millionen, Ewing 55 Millionen und A. 8,8 Millionen Dollar kassiert haben. Die ACM-Aktie fiel von ihrem Hoch bei 575,75 Pence auf zuletzt fünf Pence.Wenige Monate vor seinem Abgang kaufte Homm mit seinem Chefhändler Colin Heatherington und Ficeto eine Yacht. Als Bootsnamen zur Wahl standen zwei Titel der Band Metallica („Sad but true“, „Fade to black“) und „No Remorse“ (Keine Reue), ein Album der britischen Band Motörhead. „Keine Reue ist der beste. Fasst irgendwie unser Leben zusammen. Vor allem Florians [sic]“, mailte Ficeto an Heatherington.

Ficeto und Heatherington müssen sich bis zum 1. März zu den Vorwürfen äußern. Am 1. April läuft in New York die Vorverhandlung. Für Homm, Ewing und A. wurden laut Gerichtsregister bisher nur Vorladungen aufgesetzt.

A., der für Homms Fonds fast zwei Milliarden Dollar eingeworben haben soll, will die Klage nicht kommentieren, sagt er am Telefon, das halte er „nicht für sinnvoll“ – und legt auf.

 

Quelle : WWW.wiwo.de   de.wikipedia.org/wiki/Florian_Homm  www.spiegel.de

Dem EX Rechtsanwalt und mutmaßlichen Langenfelder Großbetrüger Elmar Kühnen droht lange Haft!

2 März, 2010

Langenfelder Ex Rechtsanwalt Elmar Kühnen soll der Drahtzieher einer Betrugsaffäre sein. Der Schaden geht in die Millionen.Bis ein Urteil fällt, können noch gut zwei, drei Jahre ins Land gehen.Doch die Hauptfrage ist,wie man jetzt wieder  das von Elmar Kühnen und seinen Geschäftspartnern unterschlagene Geld zurückbekommt.

Langenfeld. Die Ausmaße des Betrugsverfahrens, das derzeit die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft beschäftigt, sind noch gar nicht abzusehen. Fest steht, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Langenfelder Ex Rechtsanwalt Elmar Kühnen und 24 weitere Beschuldigte ermittelt und das sich die zusammenbetrogene Geldsumme, so Staatsanwalt Nils Bußee, „im oberen, zweistelligen Bereich“ bewegt. Ex Rechtsanwalt Elmar Kühnen und seinen „Mitstreitern“ wird vorgeworfen, Anleger bei Immobiliengeschäften und Geschäften mit Umweltschutztechniken unter anderem mit falschen Renditeversprechen um Millionenbeträge gebracht zu haben. Wie Nils Bußee bestätigte, gelte der Langenfelder Ex-Anwalt Elmar Kühnen dabei als die treibende Kraft. „Bei ihm liefen definitiv die Fäden zusammen“, so Bußee.                                                         

Private Anleger mit hohen Zinsen locken

Mit einer Inhaberschuldverschreibung beschaffen sich Firmen Kapital und ist eine der Möglichkeiten, die Unternehmen nutzen können, um an frisches Kapital zu kommen. Zielgruppe sind zumeist private Anleger, die mit hohen Zinsen angelockt werden. Der Inhaber der Urkunde wird nicht namentlich erwähnt.Schon im Herbst vergangenen Jahres waren bei Hausdurchsuchungen kiloweise Akten und Daten von Computerfestplatten sichergestellt worden.„Die Masche war immer die gleiche“, erklärt Bußee im WZ-Gespräch. „Erst wurden Beteiligungsgesellschaften gegründet. Dann lockten die Leute potenzielle Anleger über Inhaberschuldverschreibungen oder Aktienauflagen mit fetten Renditen, und Gewinnen, die wiederum über Immobiliengeschäfte erwirtschaftet werden sollten. Den Kontakt stellten sie meist telefonisch über eigens gegründete Call-Center her.“Wie viele Leute den Betrügern auf den Leim gegangen sind, kann die Staatsanwaltschaft daher nur mutmaßen. „Die Untersuchungen laufen auf Hochtouren“, so Nils Bußee. „Es steht aber zu befürchten, dass möglicherweise bundesweit hunderte Anleger von Elmar Kühnen und seinen Mitstreitern um ihre Geld gebracht wurden.“So agierte beispielsweise der Langenfelder Elmar Kühnen als Chef der ISS Immobilien Schutz und Service AG. Im Mittelpunkt der, so heißt es auf der eigenen Homepage, „seit fünf Jahren erfolgreich am Markt agierenden Immobilienhandelsgesellschaft stehen der Erwerb von Immobilien aus Zwangsversteigerungen und deren Wiederverkäufe“.„Mittlerweile hat diese Aktiengesellschaft Insolvenz angemeldet. Dort ist also nichts mehr zu holen“, erklärt der Staatsanwalt, der den Geschädigten kaum Hoffnungen macht, dass sie auch nur einen einzigen Cent wiedersehen.

„Das ist nur die Spitze des Eisbergs“

„Wir wissen mittlerweile von mindestens 20 solcher Firmen – allesamt insolvent. Aber auch hierbei ist davon auszugehen, dass es nur die Spitze des Eisbergs ist.“ Bis das Verfahren vor dem Landgericht eröffnet wird, können laut Bußee noch zwei, drei Jahre vergehen.„Wie gesagt, die Untersuchungen laufen auf Hochtouren, und wir müssen ständig damit rechnen, auf neue Details zu stoßen.“ Wegen Betruges im besonders schweren Fall drohen dem Langenfelder Ex-Anwalt Elmar Kühnen bei einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft.Doch bis dahin ist der Mann allerdings auf freiem Fuß.

Personen ,die weitere Informationen in diesem Fall geben können ,möchten sich bitte unter der Telefonnummer 0049(0)1718361868 an die Detektei Wifka Privatermittler Josef Resch wenden.

Absolute Diskretion wird zugesichert!

AZ:00155

Viel Ärger um Schweizer Konten.Laut Insiderinformationen bahnen sich bereits neue Kontakte zwischen Informanten aus Schweizer Banken und Deutschen Behörden an.

3 Februar, 2010

Die Steuersünder-CD soll von der britischen HSBC-Bank stammen,doch das könnte erst die Spitze des Eisbergs sein.Denn nach Insiderinformationen aus der Schweiz sollen sich bereits neue Kontakte deutscher Behörden mit Informanten aus weiteren in der Schweiz ansässigen Großbanken anbahnen. Der Insider sagte gegenüber  „Josef Resch“ Chef und Wirtschaftsermittler der Wirtschaftsdetektei Wifka, im Vergleich gegen das was da noch auf einige Deutsche zukommt, ist die Steueraffäre in Lichtenstein rein gar nichts gewesen. Laut dem Schweizer Insider von Wirtschaftsermittler Josef Resch besteht jedoch für Personen aus Deutschland die sich in dieser Angelegenheit betroffen fühlen könnten durchaus noch Hoffnung. Personen die nicht wissen, wo sie in der Schweizer Konten Affäre stehen bzw.Hilfe benötigen können sich anonym oder über einen Anwalt unter der Telefonnummer (0049/(0)1718361868) an Josef Resch Wirtschaftsdetektei Wifka wenden.(Info@Wifka.de)

Der Informant verlangt angeblich 2,5 Millionen Euro, aber Finanzminister Schäuble könnte 100 Millionen Euro einnehmen: Der Staat muss entscheiden, ob er Geld für eine CD mit den Namen von mehr als 1000 mutmaßlichen Steuersündern ausgibt. Die Daten stammen einem Zeitungsbericht zufolge von der britischen Großbank HSBC.

Berlin – Das Geheimnis um die Herkunft der CD mit Schweizer Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerflüchtlinge ist möglicherweise gelüftet. Laut „Financial Times Deutschland“ stammt die CD von der britischen Großbank HSBC. Die Daten soll der 37-jährige Informatikspezialist der HSBC Private Bank in Genf, Hervé Falciani, bereits im vergangenen August den französischen Behörden angeboten haben. Die französischen Fahnder sprachen seinerzeit von 130.000 Datensätzen von Kunden aus aller Welt, heißt es in dem Artikel weiter. Die HSBC erklärte dagegen, es seien „weniger als zehn Kunden“ betroffen. Dem Zeitungsbericht zufolge will Falciani den deutschen Behörden nun Daten von 1300 deutschen Kunden verkaufen. Der Fiskus könnte demnach mit Einnahmen von den Steuersündern in Höhe von 100 Millionen Euro rechnen. Die HSBC nannte den Bericht „pure Spekulation“, zu der man keinen Kommentar abgebe. Regierung und Opposition sind sich uneinig, wie mit der Steuersünder-CD umgegangen werden soll, die der Informant nach Angaben der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ für 2,5 Millionen Euro anbietet. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sagte in Davos der „Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag“, er habe „ein Problem damit, wenn man für etwas, das auf rechtlich fragwürdigem Wege in jemandes Besitz gelangt ist, Geld ausgibt“. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) meldete in der „Süddeutschen Zeitung“ erhebliche Vorbehalte an. Mit Dieben sollte sich der Staat nicht gemein machen.Der Koalitionspartner FDP zeigte sich uneinig: Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Otto Fricke, sagte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, in diesem Fall gelte „die alte Regel: keine Geschäfte mit Kriminellen“. Sein Parteikollege Volker Wissing, Vorsitzender des Bundestagsfinanzausschusses, sprach sich laut „Welt am Sonntag“ für einen Kauf der Daten aus. Geprüft werden müsse aber, ob die Daten „rechtlich einwandfrei erworben werden können“.Eindeutig äußerte sich dagegen SPD-Chef Sigmar Gabriel: Er trat für den Kauf ein. Es sei „skandalös, dass hier jeder Parksünder verfolgt wird, aber nicht die Leute, die bis zu 200 Millionen Euro Steuern hinterziehen“, sagte er dem „Hamburger Abendblatt“. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast sagte der „Frankfurter Rundschau“, wer Krokodilstränen darüber vergieße, dass der Staat sich mit Kriminellen auf einen Handel einlasse, dem gehe es in Wahrheit nur darum, Rücksicht auf seine Wählerklientel zu nehmen.Der Informant soll den Steuerfahndern Stichprobenmaterial zur Verfügung gestellt haben. Die überprüften fünf Fälle hätten ergeben, dass eine Steuernachzahlung in Höhe von jeweils einer halben Million Euro fällig wäre. Die Ermittler schätzten, dass die Unterlagen rund 100 Millionen Euro einbringen könnten.Der Chef der Steuer-Gewerkschaft, Dieter Ondracek, argumentierte in der „Bild“-Zeitung, es mache keinen Unterschied, ob Finanzminister Wolfgang Schäuble für diese Hinweise Geld zahle oder die Staatsanwaltschaft für Hinweise zur Ergreifung eines Straftäters Belohnungen auslobe. Gesetzestreue Steuerzahler hätten einen Anspruch darauf, dass der Staat Steuersünder zur Kasse bitte.In der Liechtenstein-Affäre vor zwei Jahren hatte der Bundesnachrichtendienst für Datensätze über Steuersünder fünf Millionen Euro gezahlt. Die Daten führten zu Ermittlungen gegen rund 700 Steuersünder, unter ihnen der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel.Das Bundesfinanzministerium wollte zu dem neuen Fall keine Stellung nehmen, wie ein Sprecher erklärte. Der Finanzverwaltung oder auch dem Bundesfinanzministerium würden aber immer wieder Daten zur Verfügung gestellt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa ist Schäuble persönlich mit dem Vorgang bisher nicht befasst gewesen. Er wäre für den möglichen Kauf der Daten, die Steuermehreinnahmen in Millionenhöhe versprechen, auch gar nicht zuständig – Steuerverfahren sind Ländersache. In wichtigen Fällen kann der Bund aber mit einbezogen werden.

Schweiz warnt vor dem Kauf

In der Schweiz wurde der Datenkauf abgelehnt. „Generell halten wir es für ziemlich schwierig, wenn ein Rechtsstaat illegale Daten verwendet“, sagte Bundespräsidentin Doris Leuthard der Online-Ausgabe der „Neuen Zürcher Zeitung“. Die Schweizer Bankenvereinigung forderte den Verzicht auf den Kauf: „Sollte es sich tatsächlich um einen Datendiebstahl handeln, erwarten wir von der deutschen Regierung, dass sie sich nicht zum Hehler von Diebesgut macht, sondern die Daten dem Eigentümer zurückgibt und gegen den Dieb strafend vorgeht.“Die Organisation warnte: „Es besteht auch nicht die geringste Rechtfertigung, wenn versucht würde, die Schweiz unter Druck zu setzen.“ Sollte das doch der Fall sein, würde sich das kontraproduktiv auf die laufenden Verhandlungen über ein Doppelbesteuerungsabkommen auswirken.Der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar empfahl den Behörden, die Finger von der Sache zu lassen: „Ich habe große Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines solches Geschäfts“, sagte er der dpa. Der Staat sei kein Hehler. „Es wäre völlig inakzeptabel, wenn sich Rechtsstaaten untereinander einen Wettlauf um illegale Daten liefern würden.“ Der erwartete Steuersegen sei kein Argument: „Es kann nicht Datenschutz nach Kassenlage betrieben werden“, sagte Schaar.Die Gewerkschaft der Polizei hält den Datenkauf für rechtmäßig und notwendig. Daran könne es keinen Zweifel geben, erklärte der Vorsitzende der GdP, Konrad Freiberg. An bestimmte Delikte sei ohne Mithilfe Krimineller kaum heranzukommen, Steuerflucht ins Ausland gehöre dazu. Freiberg verwies auf die Kronzeugenregelung, Lockkäufe, die besonders im Drogengeschäft an der Tagesordnung seien, sowie auf Versicherungen, die gestohlene, aber unverkäufliche Kunstgegenstände bezahlten, um sie zurückzubekommen.Die Steuerhinterzieher hätten Deutschland um Hunderte Millionen Euro betrogen und ihre Beute in der Schweiz in Sicherheit gebracht, erklärte Freiberg. Kein Mensch würde verstehen, wenn die Finanzbehörden nicht ihrer Pflicht nachgingen und das Geld zurückholten. (Quelle)als/AFP/Reuters/dpa

Absolute Diskretion wird zugesichert!

AZ:00153

Firmen unterschätzen die Folgen von Wirtschafts – und Industriespionage !

7 Oktober, 2009

Durch Wirtschafts – Industriespionage sowie die Verletzung von Urheberrechten ,erleiden Unternehmen zum Teil – Verluste – in Millionenhöhe .Dennoch unterschätzen noch immer viele Betriebe die Bedrohung durch diese Art der Kriminalität .Betriebe können selbst mehr tun , um sich vor Wirtschafts – und Industriespionage zu schützen ,heißt es in einer StudieAus Baden – Württemberg. In der Studie wurden von Juni bis August diesen Jahres 240 Unternehmen befragt . 38 Prozent der befragten Unternehmen wurden innerhalb der vergangenen vier Jahren durch Verstöße gegen Patent- und Markenrecht ,Geschmacksmuster oder Verrat von Geschäftsgeheimnissen geschädigt .Die Tendenz ist steigend .

Sollten Sie auch das Opfer von Wirtschaftsspionage oder auch von anderen Formen der Wirtschaftskriminalität geworden sein ,dann können Sie sich an die Detektei Wifka wenden .
Absolute Diskretion ist selbstverständlich !

 

Schlagwörter : Wirtschaftsspionage  Industriespionage  Millionen – Verluste  Patent und Markenrecht  Geschäftsgeheimnisse  Bedrohung

Bei Betrug hilft Wifka & Inkasso

17 August, 2009

Eine Betrugs-Geschichte im Bereich Rip-Deal von einem Wifka-Inkasso-Kunden:

Wir wollen unser Haus verkaufen. Also schalteten wir in der Griechenlandzeitung eine entsprechende Anzeige. Noch bevor wir selbst die Anzeige gelesen haben, meldete sich eine freundliche Dame aus Italien. Für einen privaten Investor suchen sie Immobilien aus allen Preisbereichen in Griechenland. Hörte sich gut an. Da dieser private Investor aus „steuerlichen Gründen“ das Geld schnellstens unterbringen müsse, sollte alles zügig abgewickelt werden. Hörte sich noch besser an. Ein Teil des Kaufpreises, der aber nicht im Kaufvertrag erscheinen dürfe, sollte vorab gezahlt werden. Hmmm – mit welchen Sicherheiten? Zur Besprechung der ganzen Transaktion sollte ich dann nach Mailand kommen und auch dort den nicht zu deklarierenden Betrag in Empfang nehmen. Von gegenseitigem Vetrauen war die Rede und dass wir nicht darüber sprechen sollten.

Plötzlich läuteten bei uns die Alarmglocken. Im Internet sind wir dann fündig geworden: Rip-Deal heißt das Zauberwort. Über das Teilen in einen offiziellen und einen inoffiziellen Vertragsteil erfolgen Manipulationen, die nur sehr schwer zu durchschauen und kaum auszuschalten sind. Im Endeffekt erhält der Verkäufer kein Geld, aber das Haus ist weg. Und da diese Leute Namen, Mobiltelefon- und Faxnummern wahrscheinlich häufiger wechseln als die Wäsche, haben die Ermittlungsbehörden einen schweren Stand. Die Mobiltelefonnummern haben nach der Landeskennung 0039 keine weitere „0“, dagegen muss bei einem Festnetzanschluss nach der Landeskennung die „0“ der Ortsvorwahl mitgewählt werden.

Dem Privatermittler Josef Resch von der Detektei Wifka sind mehr als 3000 Fälle bekannt, in denen dieses Betrugsverfahren „erfolgreich“ abgelaufen ist. Wie hoch die Dunkelziffer ist, da sich Geschädigte nicht gemeldet haben, ist nicht bekannt. Unter der Telefonnummer +49 (0)1718361868 gibt Herr Resch gern weitere Informationen. Auch das deutsche Generalkonsulat in Mailand, +39 02 6231101, warnt eindringlich davor, einen Kontakt mit dieser weltweit operierenden Organisation zu intensivieren.